Die gemeinnützige Arbeit von Goodwill hängt von Spenden ab, die an mehr als 40 lokale Geschäfte und Spandenzentren im Süden Arizonas geliefert werden. Spender finden diese Standorte meist über Google, Bing und Gelbe Seiten – was bedeutete, dass Goodwill genaue, leicht zu findende Einträge auf all diesen Suchplattformen benötigte, um das Spenden- und Einkaufsvolumen hochzuhalten.
Als gemeinnützige Organisation hatte Goodwill nicht den Luxus eines großen internen Marketingteams, um die Einträge von mehr als 40 Standorten einzeln aktuell zu halten. Jede veraltete Adresse, falsche Telefonnummer oder ein nicht beanspruchtes Profil war ein direkter, stiller Verlust – ein Spender, der aufgab und woanders hinfuhr, oder ein Käufer, der das Geschäft gar nicht erst fand.
Innerhalb von 72 Stunden nach dem Onboarding waren alle 40 Standorte im Süden Arizonas über Synup Presence auf mehr als 48 Websites präzise gelistet und beansprucht. Über das Dashboard von Synup konnte ein schlankes Team jeden Standort verwalten, Daten aktuell halten, die Präsenz ausbauen sowie Öffnungszeiten, Adressen und Angebote jederzeit bearbeiten – ganz ohne zusätzliches Personal.
Detaillierte Engagement-Analysen und plattformübergreifend aggregierte Bewertungen über die Reputation- und Insights-Tools von Synup halfen dem Team, mehr Spender und Kunden zu gewinnen, indem es seine Reputation proaktiv statt reaktiv steuerte – und Probleme erkannte, bevor sie zur Regel wurden.
Für eine gemeinnützige Organisation mit schlankem Team war das Tempo des 72-Stunden-Rollouts genauso entscheidend wie die langfristigen Ergebnisse: Goodwill musste die Mitarbeiterzahl nicht erhöhen, um von der konsistenten Verwaltung von über 40 Standorten zu profitieren.
