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Google Business Profile Audit für Kunden durchführen: Leitfaden, Checkliste und Vorlage

Erfahren Sie, wie Sie ein umfassendes GBP-Audit für das Unternehmensprofil Ihrer Kunden durchführen. Wir haben eine ausführliche Checkliste und eine Vorlage beigefügt, um das Beste für Sie herauszuholen!

23 Min. Lesezeit

Regelmäßige und zeitnahe Audits halten das Profil aktuell und relevant. Durch die Investition von Zeit in ein GBP-Audit können sich lokale Unternehmen von der Konkurrenz abheben und sicherstellen, dass sie die Aufmerksamkeit von Kunden gewinnen, die aktiv nach ihren Dienstleistungen suchen.

Kurz gesagt: Ein GBP-Audit ist entscheidend, um mehr Wachstum zu erzielen und das Kunden-Engagement zu steigern.

In diesem Leitfaden gehen wir detailliert darauf ein, wie lokale Unternehmen ein erfolgreiches Audit für ihr Google Business Profile durchführen können – inklusive Schritten, wichtigen Aspekten und allem, was dazugehört.

Klären wir zunächst…

Was ist ein Google Business Profile Audit?

Einfach ausgedrückt hilft ein Google Business Profile Audit Unternehmen dabei, Unstimmigkeiten in ihrem GBP zu identifizieren. Diese Unstimmigkeiten können verschiedene Abschnitte betreffen, etwa Unternehmensinformationen, Website-URLs, Telefonnummern, den Unternehmensnamen, relevante Website-Beschreibungen, Zusatzangaben und vieles mehr.

Warum ist ein Google Business Profile Audit wichtig?

Ein GBP-Audit hilft Ihnen zu verstehen, was in Ihrem Google Business Profile fehlt. Es sollte regelmäßig durchgeführt und sorgfältig überprüft werden.

Ohne diese Audits können Unternehmensinformationen wie Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten veralten und potenzielle Kunden verwirren. Vernachlässigt man dies, sinkt auch die Sichtbarkeit in den lokalen Suchergebnissen – besonders, wenn der Eintrag negative Bewertungen erhält oder nicht auf Kundenanfragen reagiert wird.

Wer Audits vernachlässigt, verpasst zudem neue Funktionen und Werbemöglichkeiten von Google, was die Gesamtperformance beeinträchtigt. Auch die Einhaltung der Google-Richtlinien kann gefährdet sein, was im schlimmsten Fall zur Sperrung des Eintrags führt.

Vorbereitung vor der Durchführung eines GBP-Audits

  1. Verstehen Sie die Geschäftsziele Ihres Kunden

Bevor Sie mit dem Audit beginnen, müssen Sie das Geschäft Ihres Kunden, seine Zielgruppe und seine spezifischen Ziele verstehen. Vereinbaren Sie ein Gespräch mit Ihrem Kunden, um seine Ziele zu besprechen – sei es die Steigerung der Laufkundschaft, die Generierung von Leads oder die Verbesserung der Markenbekanntheit.

Wenn Sie die Alleinstellungsmerkmale (USPs) im Wettbewerbsumfeld kennen, können Sie Ihren Audit-Ansatz anpassen und Empfehlungen genau auf die jeweiligen Bedürfnisse abstimmen.

  1. Halten Sie alle benötigten Informationen bereit

Sammeln Sie alle relevanten Daten, bevor Sie mit dem Audit beginnen. Dazu gehören die bestehenden GBP-Details, frühere Analyseberichte und Einblicke in die Profile der Mitbewerber. Sie können Tools wie Google Analytics und die Google Search Console nutzen, um auf diese Informationen zuzugreifen. Ein klares Bild der aktuellen Performance ermöglicht es Ihnen, fundierte und hilfreiche Empfehlungen zu geben.

  1. Richten Sie alle für das Audit erforderlichen Tools ein

Einige Tools, die bei der Durchführung des Audits nützlich sein können:

  • Google Analytics: Zur Verfolgung von Website-Traffic und Nutzerverhalten.
  • Google Search Console: Zur Überwachung der Suchperformance und Identifizierung technischer Probleme.
  • Google Business Profile Insights: Um zu analysieren, wie Kunden mit dem Profil interagieren.
  • Drittanbieter-Tools: Wie Synup oder BrightLocal für tiefgehende Local SEO-Analysen.
  1. Machen Sie sich mit den Google-Richtlinien vertraut

Halten Sie sich über die Richtlinien von Google für Unternehmensprofile auf dem Laufenden, um häufige Fehler zu vermeiden, die zu einer Sperrung führen können. Stellen Sie sicher, dass Ihr Kunde die Best Practices bezüglich Unternehmensname, Adresse, Telefonnummer (NAP) und Kategorieauswahl einhält. Das Verständnis dieser Richtlinien hilft Ihnen, das Profil anhand der Google-Standards zu bewerten.

Erste Schritte

  1. Stellen Sie eine einheitliche NAP sicher

Achten Sie darauf, dass Ihre NAP (Name, Adresse und Telefonnummer) auf allen Plattformen korrekt und einheitlich ist. Vermeiden Sie Abweichungen und Tippfehler. Solche Unstimmigkeiten führen bei potenziellen Kunden, die in verschiedenen Verzeichnissen suchen, schnell zu Verwirrung.

Wenn Sie Ihre Adresse als „St.-Bäcker-Straße“ statt „Saint-Bäcker-Straße“ angeben, bleiben Sie konsequent bei einer Schreibweise.

  1. Link zur Unternehmenswebsite

Der zweitwichtigste Punkt ist die Überprüfung Ihrer URL auf Richtigkeit und Funktion. Stellen Sie sicher, dass sie auf die Hauptwebsite oder eine relevante Landingpage führt.

Achten Sie außerdem darauf, dass aus Sicherheitsgründen HTTPS verwendet wird und der Website-Link für Mobilgeräte optimiert ist.

  1. Öffnungszeiten

Sie müssen sich bei Ihren Öffnungszeiten absolut sicher sein. Andernfalls kann dies bei potenziellen Kunden Verwirrung stiften und Ihrem Unternehmen langfristig schaden. Die Angabe der korrekten Öffnungszeiten ist zwar ein einfaches, aber essenzielles Detail Ihres Google Business Profile.

So könnte es aussehen:

  1. Primärkategorie

Die Primärkategorie sollte den Hauptfokus Ihres Unternehmens widerspiegeln. Betrachten Sie sie als das zentrale Merkmal, das Ihr Angebot präzise beschreibt. Auf Plattformen wie GBP beeinflusst diese Wahl, bei welchen Suchanfragen Ihr Unternehmen angezeigt wird.

Das folgende Bild zeigt, wo genau Sie nach Primärkategorien suchen können, die verschiedene Unternehmen voneinander unterscheiden.

So fügen Sie Ihrem GBP Kategorien hinzu

Schritt 1: Rufen Sie Ihr Unternehmensprofil auf

Schritt 2: Wählen Sie „Profil bearbeiten“

Schritt 3: Wählen Sie im Bereich „Info“ die Option „Unternehmenskategorie“

Schritt 4: Um Ihre Primärkategorie hinzuzufügen oder zu bearbeiten, geben Sie die Kategorie ein und wählen Sie sie aus den Optionen aus

Schritt 5: Um eine weitere Kategorie hinzuzufügen, wählen Sie „Weitere Kategorie hinzufügen“, geben Sie die Kategorie ein und wählen Sie sie aus

Schritt 6: Wählen Sie „Speichern“ – und schon sind Sie fertig!

  1. Attribute

Attribute bieten zusätzliche Details zu Ihrem Unternehmen, die auf spezifische Kundenbedürfnisse eingehen, wie z. B. „Inhabergeführtes Unternehmen von Schwarzen Personen“, „Haustierfreundlich“, „Rollstuhlgerecht“ usw. Attribute helfen Kunden bei der Entscheidungsfindung, insbesondere wenn sie nach bestimmten Annehmlichkeiten suchen.

Häufige Attribut-Typen

  • Barrierefreiheit: „Rollstuhlgerechter Eingang“, „Rollstuhlgerechter Parkplatz“.
  • Serviceoptionen: „Abholung im Geschäft“, „Online-Termine“.
  • Unternehmensidentität: „Von Schwarzen geführt“, „Von Frauen geführt“.

So legen Sie Attribute in Ihrem Google Business Profile fest

  1. Melden Sie sich an und wählen Sie Ihr Unternehmen aus.
  2. Scrollen Sie unter „Info“ nach unten zu „Attribute“. Google zeigt Ihnen eine Liste basierend auf Ihrer Primärkategorie an.
  3. Wählen Sie die zutreffenden Attribute aus, um sie Ihrem Profil hinzuzufügen.

Das war’s schon! Sie sind startklar!

  1. Unternehmensbeschreibung

Achten Sie darauf, dass Ihre Unternehmensbeschreibung zu Ihren geschäftlichen Zielen passt. Sie muss nicht zu lang sein – eine kurze Zusammenfassung Ihres Unternehmens und Ihres Angebots reicht völlig aus.

Hier ist ein Beispiel dafür, wie das aussehen sollte:

  1. Produkte und Dienstleistungen

Stellen Sie sicher, dass die in Ihrem Google Business Profile aufgeführten Produkte und Dienstleistungen mit Ihrem tatsächlichen Angebot übereinstimmen. Jedes Angebot sollte klar und verständlich beschrieben werden. Wenn Sie Preise angeben können, prüfen Sie sorgfältig, ob diese korrekt und aktuell sind. Heben Sie außerdem hervor, was Ihr Angebot besonders macht!

Die Einbindung von Keywords, nach denen potenzielle Kunden suchen könnten, erhöht Ihre Auffindbarkeit. Werfen Sie auch einen Blick auf Ihre Mitbewerber: Wenn deren Beschreibungen ansprechender wirken, überlegen Sie, wie Sie Ihre optimieren können, um mehr Aufmerksamkeit zu erregen. Sobald Sie neue Angebote hinzufügen oder Änderungen vornehmen, sollten Sie diesen Bereich aktualisieren.

  1. Fotos und Videos

Fotos und Videos spielen eine große Rolle dabei, Kunden zu zeigen, wofür Ihr Unternehmen steht. Achten Sie bei Fotos darauf, regelmäßig neue Inhalte zu veröffentlichen und hochwertige, klare sowie professionelle Bilder zu verwenden. Zeigen Sie, was Ihre Räumlichkeiten oder Ihre Produkte besonders macht! Wenn andere Unternehmen in Ihrer Nähe ein ähnliches Angebot haben, vergleichen Sie deren Fotos mit Ihren eigenen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Auch Videos bieten eine hervorragende Möglichkeit, mit Kunden in Kontakt zu treten. Sie müssen nicht lang sein, sollten aber interessant sein und etwas Einzigartiges über Ihr Unternehmen zeigen – etwa kurze Rundgänge, Produktdemos oder ein Blick hinter die Kulissen.

Wie bei den Fotos lohnt sich auch hier der Blick auf die Beiträge der Konkurrenz in Ihrer Region, damit Ihr Profil vor Ort überzeugt.

Hier sind einige Punkte, die Sie bei der Erstellung visueller Inhalte für Ihr Google Business Profile beachten sollten:

  • Verwenden Sie hochauflösende Bilder (mindestens 1080p).
  • Sorgen Sie für eine gute Beleuchtung; natürliches Licht eignet sich oft am besten.
  • Vermeiden Sie übermäßig bearbeitete oder gefilterte Bilder, die Ihre Produkte falsch darstellen.
  • Zeigen Sie Ihr Unternehmensumfeld oder Ihren Standort.
  • Nutzen Sie Fotos Ihres Teams, von Events oder von sozialem Engagement.
  • Achten Sie auf HD-Qualität (1080p oder höher).
  • Zeigen Sie, wie Ihre Produkte angewendet werden.
  • Halten Sie zufriedene Kunden fest, die ihre Erfahrungen teilen.
  • Gewähren Sie Einblicke in Arbeitsabläufe oder die Dynamik Ihres Teams.
  • Zeigen Sie Ihrer Zielgruppe, wie sie Ihre Produkte am besten nutzt.
  • Halten Sie Videos kurz (1-2 Minuten), um das Interesse der Zuschauer zu wecken.
  • Nutzen Sie Schnittwerkzeuge, um die Videoqualität zu steigern (z. B. Untertitel, Grafiken oder Musik hinzufügen).
  • Beginnen Sie mit einem Aufhänger, um in den ersten Sekunden Aufmerksamkeit zu erzeugen.
  • Veröffentlichen Sie regelmäßig Videos und binden Sie diese idealerweise in Ihren Redaktionsplan ein.

9. Bewertungsmanagement

Bewertungen können einen großen Unterschied machen, weshalb ein wachsames Auge darauf entscheidend ist. Sehen Sie sich an, was Kundinnen und Kunden über Ihr Unternehmen sagen, und achten Sie auf Muster – gibt es Punkte, die besonders positiv auffallen, oder Bereiche mit Verbesserungspotenzial? Daraus gewinnen Sie wertvolle Erkenntnisse darüber, was Sie beibehalten und wo Sie nachbessern sollten.

Das Antworten auf Bewertungen ist eine gute Angewohnheit. Bei positiven Rezensionen zeigt ein einfaches Dankeschön Ihre Wertschätzung. Bei negativen Feedbacks kann eine durchdachte Antwort das Bild ins Positive wenden. Wer zeigt, dass Kritik und Lob ernst genommen werden, schafft Vertrauen bei potenziellen Neukunden.

Hier sind fünf wichtige Punkte, die Sie beim Antworten auf Kundenbewertungen beachten sollten:

1. Bewertungen stets im Blick behalten

Etablieren Sie eine Routine, um Ihre Bewertungen regelmäßig zu prüfen, insbesondere auf Ihrem Google Business Profile. So erfassen Sie Feedback direkt nach dem Eingang und können zeitnah reagieren – das zeigt Kundinnen und Kunden, wie engagiert Sie sind.

2. Auf jede Bewertung antworten

Ignorieren Sie keine Bewertungen! Bedanken Sie sich für positives Feedback und gehen Sie sachlich auf Kritik ein. Eine ehrliche Antwort kann eine schlechte Erfahrung korrigieren und zeigt künftigen Kunden, dass Ihnen Ihre Kundschaft am Herzen liegt.

3. Zufriedene Kunden um Bewertungen bitten

Bitten Sie zufriedene Kundschaft nach einer positiven Interaktion um ein Feedback. Eine einfache Erinnerung kann Ihre Anzahl an Bewertungen steigern und Ihr Profil aufwerten – aber ohne Druck!

4. Aus Feedback lernen

Achten Sie auf wiederkehrende Muster in den Aussagen Ihrer Kundschaft. Wenn ein Thema mehrfach angesprochen wird, nehmen Sie es ernst und nehmen Sie Anpassungen vor. Das verbessert nicht nur Ihren Service, sondern zeigt auch, dass Sie Anregungen schätzen und umsetzen.

5. Die besten Bewertungen präsentieren

Heben Sie positive Bewertungen auf Ihrer Website oder in den sozialen Medien hervor. Das schafft Vertrauen und dient potenziellen Kunden als überzeugender Social Proof. Holen Sie jedoch vorab die Zustimmung ein, wenn Sie Zitate veröffentlichen!

10. Fragen stets beantworten

Der F&A-Bereich bietet eine hervorragende Möglichkeit, häufig gestellte Fragen direkt in Ihrem Profil zu beantworten. Prüfen Sie diesen Abschnitt regelmäßig auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Antworten Sie nach Möglichkeit selbst, damit Kundinnen und Kunden Informationen direkt aus erster Hand erhalten.

Sie können auch selbst Fragen und Antworten hinzufügen, um häufige Themen wie Ihr Dienstleistungsangebot, Öffnungszeiten oder spezielle Richtlinien abzudecken.

Ein aktiver und informativer F&A-Bereich erleichtert Interessierten die Suche nach Antworten, ohne dass sie anrufen oder eine Nachricht schreiben müssen. Zudem zeigt es, dass Sie proaktiv unterstützen – was Kundinnen und Kunden sehr schätzen.

Best Practices für den F&A-Bereich

  • Konzentrieren Sie sich auf Fragen, die einen direkten Bezug zu Ihrem Unternehmen haben und für Ihre Zielgruppe relevant sind.
  • Nutzen Sie Formatierungen wie Aufzählungspunkte oder Fettdruck, um wichtige Informationen hervorzuheben.
  • Verlinken Sie bei Bedarf auf relevante Seiten Ihrer Website für detailliertere Informationen (z. B. zu Leistungen, Preisen oder Richtlinien).

Detaillierte GBP-Audit-Checkliste

Unternehmensinformationen

Konsistenz des Unternehmensnamens: Stellen Sie sicher, dass der Firmenname einheitlich ist und mit dem offiziellen Namen auf Ihrer Website sowie auf anderen Plattformen übereinstimmt. Vermeiden Sie zusätzliche Zusätze oder Keywords, die Kunden verwirren könnten.
Adresse verifizieren: Prüfen Sie, ob die Adresse korrekt formatiert ist und gegebenenfalls Zusätze wie Etagen- oder Appartmentnummern enthält. Gleichen Sie die Daten mit den Vorgaben der Post ab.
Richtigkeit der Telefonnummer: Vergewissern Sie sich, dass die Telefonnummer korrekt ist und mit den Angaben auf der Website und in Social Media übereinstimmt. Eine lokale Festnetznummer stärkt das regionale Vertrauen.
Website-Link: Prüfen Sie, ob der Link korrekt zur Zielseite führt – idealerweise zur Startseite oder einer passenden Landingpage für Kundenanfragen.
Öffnungszeiten: Kontrollieren Sie die regulären Öffnungszeiten sowie Sonderöffnungszeiten an Feiertagen. Weisen Sie genau darauf hin, ob Ihr Betrieb an Feiertagen oder bei Events geöffnet ist.
Kurzname: Sofern vorhanden, achten Sie darauf, dass der Kurzname einheitlich gewählt ist und den Firmennamen widerspiegelt, um die Auffindbarkeit zu erleichtern.

Unternehmenskategorien

Genauigkeit der Primärkategorie: Prüfen Sie die primäre Kategorie darauf, ob sie Ihr Hauptangebot exakt beschreibt. Vermeiden Sie zu allgemein gehaltene Kategorien, da diese die Sichtbarkeit beeinträchtigen.
Sekundäre Kategorien: Überprüfen Sie ergänzende Kategorien auf Relevanz und Vollständigkeit. Diese sollten die Hauptkategorie sinnvoll ergänzen, ohne Redundanzen oder Widersprüche zu erzeugen.
Kategorie-Updates: Halten Sie sich über neue Kategorie-Optionen von Google auf dem Laufenden, die zu Ihrem Angebot passen, und aktualisieren Sie diese bei Bedarf.

Attribute und Funktionen

Unternehmensattribute: Prüfen Sie Attribute (wie „Von Frauen geführt“, „Haustierfreundlich“ oder „Rollstuhlgerecht“) auf Aktualität und Relevanz. Überprüfen Sie Ihr Profil regelmäßig auf neue Attribute, die Ihren Eintrag aufwerten können.
Einzugsgebiet prüfen: Vergewissern Sie sich, dass das festgelegte Einzugsgebiet alle abgedeckten Standorte umfasst. Passen Sie es bei Erweiterungen oder Änderungen umgehend an.
Besondere Funktionen: Nutzen Sie verfügbare Funktionen wie Online-Buchung, Nachrichtenfunktion oder Terminvereinbarung, um die Kundeninteraktion zu steigern.

Produkte und Dienstleistungen

Produkt-Einträge: Prüfen Sie Beschreibungen von Produkten und Dienstleistungen auf Klarheit, Relevanz und Detailgenauigkeit. Achten Sie darauf, dass alle wesentlichen Informationen für Kundinnen und Kunden enthalten sind.
Preisangaben: Stellen Sie sicher, dass die Preise korrekt angegeben sind. Wo passend, können Sie auch Preisspannen für Dienstleistungen anführen.
Keyword-Optimierung: Achten Sie darauf, dass Produktbeschreibungen relevante Keywords enthalten, um die Sichtbarkeit in der Suche zu verbessern und Anfragen gezielt zu fördern.
Leistungsbeschreibungen: Formulieren Sie präzise Beschreibungen Ihrer Dienstleistungen und heben Sie Alleinstellungsmerkmale hervor, die Sie vom Wettbewerb abheben.

Visuelle Inhalte

Bildqualität: Prüfen Sie die Qualität der Fotos. Sie sollten hochauflösend und professionell sein sowie Ihre Marke gut repräsentieren. Empfehlenswert ist ein Mix aus Teamfotos, Produktbildern und zufriedenen Kunden (mit Einverständnis).
Upload-Frequenz: Achten Sie darauf, wie oft neue Bilder veröffentlicht werden. Regelmäßige Updates halten das Profil aktuell und ansprechend. Ziel sollte mindestens ein neues Bild pro Monat sein.
Videoinhalte: Überprüfen Sie das Vorhandensein und die Qualität von Videos. Diese sollten ansprechend und informativ sein und Ihr Portfolio widerspiegeln. Nutzen Sie Videos beispielsweise für virtuelle Rundgänge oder Kundenreferenzen.
Logo und Titelbild: Das Logo sollte in hoher Auflösung vorliegen und Ihre Marke klar widerspiegeln. Das Titelbild sollte ansprechend gestaltet sein und zum Thema Ihres Unternehmens passen.

Bewertungsmanagement

Bewertungs-Monitoring: Stellen Sie sicher, dass Bewertungen regelmäßig – idealerweise wöchentlich – geprüft und zügig beantwortet werden. Nutzen Sie Tools oder Benachrichtigungen, um neue Bewertungen effizient zu verfolgen.
Antwortqualität: Bewerten Sie die Qualität der Antworten auf positive und negative Bewertungen. Formulieren Sie durchdachte Antworten, die zeigen, dass Sie Kundenfeedback schätzen und bereit sind, Anliegen zu lösen.
Bewertungsvolumen und Rating-Trends: Betrachten Sie die Gesamtzahl der Bewertungen und die Durchschnittsnote, um die Kundenstimmung zu erfassen. Überwachen Sie Veränderungen im Zeitverlauf, um Muster zu erkennen.
Bewertungsgenerierung: Nutzen Sie Strategien, um zufriedene Kunden zur Abgabe von Bewertungen zu bewegen – etwa durch Follow-up-E-Mails oder Bitten vor Ort nach einer positiven Erfahrung.

Fragen & Antworten

Fragen-Monitoring: Prüfen Sie, ob der Bereich „Fragen und Antworten“ aktiv auf neue Anfragen überwacht wird. Sorgen Sie für präzise und hilfreiche Antworten.
Antwortrate und -qualität: Stellen Sie sicher, dass häufige Fragen ausführlich beantwortet werden. Ziel sollte ein umfassender FAQ-Bereich sein, der typische Bedenken ausräumt.
Relevanz der Inhalte: Prüfen Sie, ob die Fragen aktuelle Kundenanliegen widerspiegeln. Wenn häufige Fragen fehlen, veröffentlichen Sie diese proaktiv selbst.

Beiträge und Updates

Beitragsfrequenz: Analysieren Sie, wie oft Beiträge veröffentlicht werden. Regelmäßige Updates halten das Profil attraktiv und informativ – idealerweise mindestens alle zwei Wochen.
Inhaltsrelevanz: Achten Sie darauf, dass Beiträge zu aktuellen Aktionen, Events oder Unternehmens-News passen. Das können neue Services, Sonderangebote oder lokales Engagement sein.
Performance-Metriken: Werten Sie die Engagement-Raten (Likes, Shares, Kommentare) aus. Identifizieren Sie Top-Performer-Beiträge und passen Sie künftige Inhalte entsprechend an.
Visuelle Anziehungskraft: Prüfen Sie die Qualität von Bildern und Grafiken. Ansprechende visuelle Elemente können das Engagement deutlich steigern.

Analysen und Insights

Analyse der Performance-Metriken: Analysieren Sie die Insights von GBP, wie Aufrufe, Klicks und Routenanfragen. Finden Sie heraus, welche Aspekte den meisten Traffic generieren.
Tracking von Kundenaktionen: Prüfen Sie Kundenaktionen im Profil (Anrufe, Besuche, Website-Klicks), um die Effektivität zu messen. Achten Sie auf Trends im Zeitverlauf.
Trends im Nutzerverhalten: Untersuchen Sie Veränderungen der Kennzahlen, um Wachstums- oder Verlustbereiche zu identifizieren. Analysieren Sie mögliche Ursachen.

Lokale Citations und Einträge

Konsistenz der Einträge: Überprüfen Sie, ob die NAP-Daten (Name, Adresse, Telefonnummer) auf allen Verzeichnissen und Plattformen einheitlich sind. Inkonsistenzen schaden der SEO und dem Kundenvertrauen.
Qualitätsbeurteilung der Einträge: Bewerten Sie die Qualität der Einträge in wichtigen Verzeichnissen. Suchen Sie nach neuen, relevanten Plattformen, um die Sichtbarkeit weiter zu erhöhen.

Richtlinien und Compliance

Richtlinienkonformität: Stellen Sie sicher, dass alle Inhalte den Google-Richtlinien entsprechen, um Verstöße zu vermeiden. Vermeiden Sie unangemessene Inhalte oder Spam-Praktiken.
Erkennung von Fake-Bewertungen: Identifizieren Sie gefälschte oder irreführende Bewertungen und melden Sie diese gegebenenfalls. Regelmäßiges Monitoring schützt Ihre Reputation.

Wettbewerbsanalyse

Bewertungsvergleich mit Mitbewerbern: Vergleichen Sie die Bewertungen Ihres Kunden mit den wichtigsten Mitbewerbern vor Ort. Analysieren Sie Stärken und Schwächen im Profilmanagement der Konkurrenz.
Inhaltsvergleich: Vergleichen Sie Profilinhalte (Bilder, Beiträge, Beschreibungen) mit denen der Konkurrenz. Identifizieren Sie Lücken und Optimierungspotenziale.

Weitere Überlegungen

Barrierefreiheit: Prüfen Sie, ob im GBP Angaben zur Barrierefreiheit hinterlegt sind (z. B. Rollstuhlgerechtigkeit oder Angebote für Hörgeschädigte).
Lokales Engagement: Bewerten Sie, wie sich das Unternehmen vor Ort einbringt (Events, Sponsoring, soziale Projekte). Heben Sie dies bei Bedarf im Profil hervor.
Krisenbereitschaft: Prüfen Sie, wie gut das Unternehmen auf negative Presse oder Krisen vorbereitet ist, die die Online-Reputation beeinträchtigen könnten. Sorgen Sie für einen klaren Handlungsplan.
SEO-Integration: Stellen Sie sicher, dass das GBP in die übergreifende SEO-Strategie eingebunden ist – inklusive relevanter Keywords, die zur Website und zu lokalen Suchanfragen passen.

Google Business Profile Audit Template

Google Business Profile Audit – [Name Ihres Kunden]

1. Einleitung

Zweck des Audits:
Ziel dieses Audits ist eine tiefgehende Analyse Ihres Google Business Profile (GBP), um Stärken und Optimierungspotenziale aufzudecken. Eine gründliche Profilbewertung zeigt Ihnen genau, welche Faktoren Ihre lokale Sichtbarkeit und Kundeninteraktion beeinflussen. Betrachten Sie dies als Fitness-Check für Ihr GBP – damit es optimal aufgestellt ist, um neue Kunden zu gewinnen.

Bedeutung der GBP-Optimierung:
Warum ist die Optimierung Ihres GBP so wichtig? Ganz einfach: Sie ist das Rückgrat Ihrer Local SEO. Ein optimiertes Profil sorgt nicht nur dafür, dass Sie bei lokalen Suchanfragen gefunden werden, sondern beeinflusst auch Kaufentscheidungen maßgeblich. Liefert Ihr Profil korrekte Daten, ansprechende Visuals und relevante Inhalte, steigern Sie Laufkundschaft und Online-Anfragen. Der erste Eindruck zählt – und Ihr GBP ist meist der erste Berührungspunkt für potenzielle Kunden. Machen wir das Beste daraus!

2. Profil-Übersicht

UnternehmensinformationenÜberprüfen Sie zunächst die Stammdaten Ihres GBP. Diese Informationen nutzen potenzielle Kunden, um Sie zu finden – sie müssen also exakt stimmen.

  • Unternehmensname:
    [Ist der Firmenname korrekt? Prüfen Sie, ob er auf allen Plattformen einheitlich verwendet wird. Konsistenz ist entscheidend!]
  • Adresse:
    [Prüfen Sie, ob Ihre Adresse vollständig und korrekt formatiert ist. Sie muss Ihren physischen Standort bzw. Ihr Einzugsgebiet präzise abbilden.]
  • Telefonnummer:
    [Stellen Sie sicher, dass Ihre Telefonnummer lokal und auf Mobilgeräten direkt anklickbar ist. So können Kunden Sie sofort erreichen.]
  • Website-URL:
    [Prüfen Sie, ob die URL auf die richtige Seite führt – idealerweise auf eine Zielseite mit passenden Informationen zu Ihren Leistungen oder Produkten.]

3. Kategorieauswahl

Die Wahl der richtigen Kategorien hat großen Einfluss auf Ihre Sichtbarkeit bei Google.

  • Primärkategorie:
    [Passt die Hauptkategorie perfekt zu Ihrem Unternehmen? Sie sollte Ihre Kernleistung präzise beschreiben, damit Google Ihr Angebot optimal einordnet.]
  • Zusatzkategorien:
    [Überprüfen Sie Ihre Sekundärkategorien. Achten Sie darauf, dass sie relevant sind und Ihr Portfolio sinnvoll ergänzen.]

4. Standort und Einzugsgebiete

Ihre Standorteinstellungen helfen Kunden in der Nähe, Sie schnell zu finden.

  • Standort:
    [Stellen Sie sicher, dass Ihr Standort auf der Karte exakt markiert ist. Das stärkt die lokale Suchsichtbarkeit.]
  • Einzugsgebiete:
    [Prüfen Sie die angegebenen Serviceregionen. Fehlen relevante Orte, die Sie ergänzen sollten, um das volle Kundenpotenzial auszuschöpfen?]

5. Analyse visueller Inhalte

Visuelle Inhalte spielen eine zentrale Rolle, um Kunden anzusprechen und Ihre Markenbotschaft zu vermitteln.

Fotos

  • Anzahl:
    [Wie viele Fotos wurden hochgeladen? Bieten Sie eine gute Mischung aus Innen- und Außenaufnahmen, Teamfotos sowie Produktbildern. Je mehr, desto besser!]
  • Qualität:
    [Bewerten Sie die Fotoqualität. Sind die Bilder hochauflösend und gut ausgeleuchtet? Ansprechende Fotos ziehen Blicke auf sich.]
  • Engagement:
    [Prüfen Sie die Interaktionswerte Ihrer Fotos. Werden Ihre Bilder angesehen und positiv wahrgenommen? Hohes Engagement zeigt, dass Ihre Bildsprache ankommt.]
  • Regelmäßigkeit:
    [Laden Sie regelmäßig neue Fotos hoch? Eine feste Routine signalisiert Google, dass Ihr Profil aktiv gepflegt wird.]

Videos

  • Video-Inhalte:
    [Prüfen Sie vorhandene Videos auf Ihrem GBP. Videos sind ein starkes Medium, um Produkte oder Dienstleistungen lebendig zu präsentieren.]
  • Engagement:
    [Analysieren Sie Aufrufe und Interaktionen Ihrer Videos. Spannende Inhalte halten die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden.]
  • Relevanz:
    [Stellen Sie sicher, dass Ihre Videos zur Markenidentität passen und die Interessen Ihrer Zielgruppe treffen. Nutzen Sie die Chance, Ihre Besonderheiten zu zeigen!]

Logo und Titelbild

  • Logo:
    [Ist Ihr Logo scharf, professionell und richtig skaliert? Das Logo ist ein zentrales Markenzeichen – sorgen Sie für einen perfekten Auftritt.]
  • Titelbild:
    [Bewerten Sie Ihr Titelbild auf Qualität und Aussagekraft. Es ist das Erste, was Besucher sehen – sorgen Sie für einen starken ersten Eindruck!]

6. Unternehmensbeschreibungen

Ihre Unternehmensbeschreibung bietet die perfekte Möglichkeit, Ihre Marke und Ihr Angebot vorzustellen.

Kurzbeschreibung

  • Klarheit:
    [Fasst die Kurzbeschreibung die Tätigkeit Ihres Unternehmens treffend zusammen? Sie sollte prägnant und auf den Punkt gebracht sein.]
  • Keywords:
    [Binden Sie relevante Keywords ein? Nutzen Sie Begriffe, nach denen Ihre potenziellen Kunden wahrscheinlich suchen, ohne Keyword-Stuffing zu betreiben.]

Ausführliche Beschreibung

  • Details:
    [Prüfen Sie Ihre ausführliche Beschreibung auf Vollständigkeit. Bieten Sie ausreichend Details zu Ihren Leistungen, Produkten und Alleinstellungsmerkmalen?]
  • Keywords:
    [Achten Sie darauf, Keywords natürlich einzubinden. Das erhöht die Sichtbarkeit in der Suche und hält Ihre Inhalte gleichzeitig ansprechend.]
  • Tonalität:
    [Überprüfen Sie die Tonalität, um sicherzustellen, dass sie zu Ihrer Markenidentität passt. Ist sie freundlich, professionell oder locker? Sie sollte Ihre Zielgruppe ansprechen.]

Unternehmensattribute

  • Attribute:
    [Überprüfen Sie die ausgewählten Attribute (z. B. Inhabergeführt von Frauen, Sitzplätze im Freien). Diese können Ihre Sichtbarkeit und Attraktivität steigern.]
  • Vollständigkeit:
    [Stellen Sie sicher, dass Sie alle relevanten Attribute angegeben haben. Je vollständiger Ihr Profil ist, desto besser.]

7. Kundeninteraktion

Der Austausch mit Kunden ist entscheidend, um Vertrauen und Kundenbindung aufzubauen.

Bewertungen

  • Anzahl:
    [Wie viele Bewertungen haben Sie erhalten? Streben Sie eine solide Anzahl an, um die Kundenzufriedenheit zu belegen.]
  • Qualität:
    [Bewerten Sie die Gesamtnote und lesen Sie aktuelle Bewertungen durch. Was sagen die Kunden?]
  • Antwortquote:
    [Prüfen Sie, auf wie viele Bewertungen Sie geantwortet haben. Die Reaktion auf Kundenfeedback zeigt, dass Ihnen deren Erfahrung wichtig ist.]

Fragen & Antworten

  • Engagement:
    [Überprüfen Sie die Anzahl der von Kunden gestellten Fragen. Antworten Sie proaktiv darauf?]
  • Antwortqualität:
    [Analysieren Sie die Qualität Ihrer Antworten. Klare, hilfreiche Antworten stärken das Kundenvertrauen.]

Beiträge und Updates

  • Frequenz:
    [Wie oft veröffentlichen Sie Updates? Regelmäßige Beiträge halten Ihre Zielgruppe informiert und eingebunden.]
  • Inhaltsqualität:
    [Überprüfen Sie Qualität und Relevanz der geteilten Inhalte. Bieten Sie Ihrer Zielgruppe einen echten Mehrwert?]
  • Engagement:
    [Achten Sie auf Interaktionsdaten für Beiträge (Gefällt mir, Kommentare). Ein höheres Engagement zeigt, dass Ihre Inhalte bei der Zielgruppe ankommen.]

8. Insights und Performance-Metriken

Die Leistungsmessung ist entscheidend, um den Effekt Ihres GBP zu verstehen.

Kundenaktionen

  • Aufrufe:
    [Werten Sie aus, wie oft Ihr GBP angesehen wurde. Das hilft Ihnen, Ihre Sichtbarkeit einzuschätzen.]
  • Klicks:
    [Analysieren Sie Anrufklicks, Website-Besuche und Wegbeschreibungen. Werden Kunden aktiv?]

Suchanfragen

  • Suchanfragen:
    [Prüfen Sie die Suchbegriffe, mit denen Kunden Ihr GBP gefunden haben. Passen sie zu Ihrem Angebot?]
  • Performance:
    [Bewerten Sie, wie gut Ihr GBP bei relevanten Suchanfragen abschneidet. Das zeigt Optimierungspotenziale auf.]

Sichtbarkeit und Engagement

  • Insights:
    [Sammeln Sie Erkenntnisse darüber, wie Kunden mit Ihrem Profil interagieren. Diese Daten unterstützen Ihre Strategie.]
  • Engagement-Metriken:
    [Verfolgen Sie das Engagement im Zeitverlauf, um Trends zu erkennen. Zahlen sich Ihre Bemühungen aus?]

9. Wettbewerbs-Benchmarking

Ein Blick auf die Konkurrenz liefert wertvolle Erkenntnisse.

Lokale Wettbewerbsanalyse

  • Wettbewerbsprofile:
    [Prüfen Sie die GBP-Profile führender lokaler Mitbewerber. Was machen sie gut? Was können Sie von ihnen lernen?]
  • Stärken und Schwächen:
    [Identifizieren Sie Stärken und Schwächen im Vergleich zu Ihrem Profil. Diese Analyse deckt ungenutzte Chancen auf.]

Best Practices und Erkenntnisse

  • Best Practices:
    [Notieren Sie erfolgreiche Strategien oder Inhalte Ihrer Mitbewerber. Gibt es Taktiken, die Sie übernehmen können?]
  • Chancen:
    [Identifizieren Sie Möglichkeiten zur Differenzierung Ihres GBP. Was können Sie anbieten, das Ihre Konkurrenz nicht hat?]

10. Handlungsempfehlungen zur Optimierung

Nun gilt es, Ihre Erkenntnisse in konkrete Schritte umzusetzen.

Konkrete Schritte

  • Inhalts-Updates:
    [Listen Sie spezifische Inhaltsanpassungen auf, um Ihr GBP zu verbessern. Bspw. mehr Fotos hinzufügen, Beschreibungen aktualisieren oder auf Bewertungen antworten.]
  • Engagement-Strategien:
    [Skizzieren Sie Strategien zur Steigerung der Kundeninteraktion. Erwägen Sie einen festen Zeitplan für Beiträge oder Werbeinhalte.]

Fortschritt nachverfolgen

  • KPIs:
    [Definieren Sie Kennzahlen zur Fortschrittsmessung. Dazu gehören die Anzahl der Bewertungen, Engagement-Raten oder Klickraten.]
  • Überprüfungsplan:
    [Legen Sie einen Zeitplan für regelmäßige GBP-Audits fest. Monatliche oder quartalsweise Audits halten Ihr Profil aktuell und wirksam.]

11. Fazit

Zusammenfassung der Ergebnisse:
Fassen Sie die wichtigsten Erkenntnisse Ihres Audits zusammen. Heben Sie Ihre Stärken und Verbesserungspotenziale hervor. Diese Reflexion schafft Klarheit für die nächsten Schritte.

Nächste Schritte:
Erstellen Sie einen Fahrplan für die Umsetzung Ihrer Empfehlungen. Dazu gehören Fristen für Aktualisierungen und die kontinuierliche Erfolgsmessung. Halten Sie es praxisnah!

Fazit

Wir haben alle wesentlichen Schritte aufgeführt, die bei der Durchführung eines GBP-Audits zu berücksichtigen sind. Wir hoffen, dass Sie damit ein erfolgreiches GBP-Audit für Ihre Kunden durchführen und das Beste aus unserer Checkliste und Vorlage herausholen können.

Ein dauerhaft optimiertes Google Business Profile erfordert Aufwand – mit Synup lässt sich dieser Prozess jedoch deutlich vereinfachen. Synup bietet Komplettlösungen für die Verwaltung Ihres GBP: Überwachen Sie die Performance, nehmen Sie Aktualisierungen vor und antworten Sie auf Bewertungen – alles über eine einzige Plattform.

Mit den Tools von Synup stellen Sie sicher, dass Ihr Profil stets korrekt, aktuell und ansprechend bleibt, sodass Sie Kunden noch effektiver gewinnen und binden können. 

FAQs

  1. Wie erstelle ich ein Google Business Profile für einen Kunden?

Um ein Google Business Profile für einen Kunden zu erstellen, rufen Sie Google Business Profile auf und wählen Sie „Anmelden“. Klicken Sie auf „Unternehmen hinzufügen“ und folgen Sie den Schritten, um Unternehmensnamen, Kategorie, Standort und Kontaktdaten einzugeben. Bestätigen Sie das Unternehmen per Post, Telefon oder E-Mail, um die Einrichtung abzuschließen.

  1. Wie erhalte ich einen Report zu meinem Google Business Profile?

Um auf Leistungsdaten zuzugreifen, melden Sie sich im Dashboard von Google Business Profile an und wählen Sie das Unternehmen aus. Klicken Sie auf den Tab „Insights“, um Berichte zu Suchanfragen, Aufrufen, Aktionen und mehr aufzurufen, die zeigen, wie Kunden mit dem Profil interagieren.

  1. Wie gebe ich jemandem Zugriff auf mein Google Business Profile?

Wählen Sie im Dashboard von Google Business Profile das Unternehmen aus, klicken Sie im linken Menü auf „Nutzer“ und dann auf „Nutzer hinzufügen“. Geben Sie die E-Mail-Adresse der Person ein, wählen Sie deren Rolle aus und klicken Sie auf „Einladen“, um den Zugriff zu gewähren.

  1. Wie verfasse ich eine Bewertung für ein Google Business Profile?

Um eine Bewertung für ein Google Business Profile abzugeben, suchen Sie das Unternehmen auf Google und scrollen Sie zum Bereich „Bewertungen“. Klicken Sie auf „Bewertung schreiben“, um Feedback zu hinterlassen – Sie können das Unternehmen bewerten, einen Kommentar hinzufügen und Ihre Erfahrungen teilen.

Lesen ist Schritt eins. Der Agent übernimmt Schritt zwei.

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