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Vorhersage von Kundenabwanderungen für Ihre Agentur mit Synup OS

Erfahren Sie, wie Synup OS Ihrer Agentur dabei hilft, wechselgefährdete Kunden zu erkennen, wichtige Signale zu verfolgen und frühzeitig zu handeln, um sie langfristig zufriedenzustellen.

8 Min. Lesezeit

Synup OS macht die Kunden-Churn-Prognose zum Kinderspiel, indem es Agenturen hilft, abwanderungsgefährdete Kunden frühzeitig zu erkennen. Dank anpassbarer Parameter, die auf Kundenverhalten und Performance basieren, können Sie handeln, bevor sich ein Kunde zur Kündigung entscheidet.

Handeln Sie, bevor es zu spät ist

Kundenabwanderung (Churn) ist eine der größten Herausforderungen für jede Agentur. Es ist schwer vorherzusagen, welche Kunden abwanderungsgefährdet sind, bis es zu spät ist. Hier kommt Synup OS ins Spiel: Es hilft Agenturen, Churn zu prognostizieren, indem es klar aufzeigt, welche Kunden Aufmerksamkeit benötigen. Durch das Tracking wichtiger Kennzahlen wie Kunden-Engagement und Performance hilft Ihnen Synup OS dabei, Warnsignale frühzeitig zu erkennen, damit Sie schnell handeln und Ihre Kunden halten können. Erfahren Sie, wie Sie mit Synup OS Ihre Kundenbeziehungen stärken und Ihre Retention-Raten hoch halten.

Warum Churn-Prognosen wichtig sind: Vorteile für Ihre Agentur

Kunden-Churn kann für Agenturen ein lautloser Killer sein, der oft dann zuschlägt, wenn man es am wenigsten erwartet. Doch mit Synup OS erhalten Sie die Tools, um immer einen Schritt voraus zu sein. Durch Churn-Prognosen können Sie nicht nur auf Probleme reagieren, sondern diese von vornherein verhindern. Warum Churn-Forecasting mit Synup OS ein echter Gamechanger für Ihre Agentur ist:

1. Churn immer einen Schritt voraus sein

Statt darauf zu warten, dass Kunden abwandern, hilft Ihnen Synup OS, gefährdete Kunden frühzeitig zu identifizieren. Mit diesem Weitblick können Sie Bedenken gezielt ausräumen und die Kundenbindung verbessern, bevor es zu spät ist.

2. Datenbasierte Entscheidungen treffen

Vorbei sind die Zeiten des Ratens, welche Kunden kündigen könnten. Synup OS liefert datengestützte Einblicke in Kundenverhalten und Performance und gibt Ihnen ein klares Bild darüber, wer Aufmerksamkeit benötigt.

3. Risikoparameter individuell anpassen

Jeder Kunde ist anders – und so auch die Gründe für eine mögliche Abwanderung. Mit Synup OS können Sie Ihre eigenen Kriterien für das Churn-Risiko definieren, basierend auf dem, was für Ihre Agentur am wichtigsten ist: Engagement-Level, App-Nutzung oder interne Bewertungen.

4. Kundenbedürfnisse priorisieren

Mit einem klaren Überblick über abwanderungsgefährdete Kunden können Sie Ihre Ressourcen dort bündeln, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Ob ein kurzer Check-in oder eine umfassendere Maßnahme: Sie wissen genau, welcher Kunde Ihre Aufmerksamkeit braucht.

5. Kundenbeziehungen stärken

Wenn Kunden spüren, dass Sie ihre Bedürfnisse im Blick haben, bleiben sie Ihnen eher treu. Indem Sie gefährdete Kunden frühzeitig identifizieren, zeigen Sie echtes Interesse – das zahlt sich langfristig in starker Kundenloyalität aus.

So prognostizieren Sie Kunden-Churn mit Synup OS

Nachdem Sie wissen, warum Churn-Prognosen unerlässlich sind, zeigen wir Ihnen, wie das in der Praxis mit Synup OS funktioniert. Die Plattform macht es leicht, das Abwanderungsrisiko anhand individueller Kriterien zu definieren und zu visualisieren. Ob Kunden-Engagement, App-Nutzung oder interne Teambewertungen: Synup OS ermöglicht es Ihnen, die Churn-Parameter exakt anzupassen, um präzise Vorhersagen zu treffen. Sehen wir uns an, wie Sie diese Einstellungen für Ihre Agentur konfigurieren und Churn-Prognosen für jeden Kunden erstellen.

1. Churn-Kriterien festlegen

Der erste Schritt zur Churn-Prognose ist zu definieren, was einen Kunden gefährdet macht. Synup OS ermöglicht dies durch individuelle Churn-Kriterien basierend auf Schlüsselparametern. Sie können diese Kriterien für jeden Kunden einzeln konfigurieren. Falls nicht konfiguriert, nutzt Synup standardmäßige Agenturdaten, um das Churn-Risiko für alle Kunden zu bestimmen.

Gehen Sie in Synup OS auf den Reiter „Clients“ > Klicken Sie auf einen Kunden, um zur Kundenübersicht zu gelangen > Klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol neben der Kennzahl für das Churn-Risiko auf der Übersichtsseite.

Das können Sie konfigurieren:

Archivierung von Ressourcen (Kunden für Einträge oder Bewertungsmanagement)

Wenn Sie Kunden für Einträge betreuen, stellen Sie möglicherweise fest, dass Kunden, die in kurzer Zeit viele Standorte archivieren, das Engagement verlieren. Wenn beispielsweise mehr als 30 % der Standorte in den letzten 30 Tagen archiviert wurden, können Sie diese Kunden als "hohes Risiko" einstufen. Sie können Risikobereiche definieren: Hat ein Kunde im vergangenen Monat 25 %–30 % seiner Standorte archiviert, fällt er in die Kategorie "mittleres Risiko", bei über 30 % automatisch in "hohes Risiko".

Kunden-Engagement

Kundeninteraktionen sind ein starker Indikator für potenziellen Churn. Hatte ein Kunde beispielsweise in den letzten 30 Tagen weniger als 3 Touchpoints mit Ihrer Agentur (Meetings, Anrufe oder E-Mails), können Sie ihn als risikoreich einstufen. Sie können die Schwellenwerte beispielsweise so festlegen: Kunden mit weniger als 2 Interaktionen gelten als "hohes Risiko", Kunden mit 3–5 Interaktionen als "mittleres Risiko". So erkennen Sie sofort Kunden, die durch sinkendes Engagement den Anschluss verlieren.

App-Nutzung / Aktivität

Für Kunden, die Ihre Marketing-Apps nutzen, ist die Nutzungsaktivität ein klarer Indikator für das Engagement. Loggt sich ein Kunde im letzten Monat beispielsweise nur 3-mal in sein Dashboard ein, können Sie dies als hohes Risiko markieren. Sie können die Risikoparameter so definieren, dass Kunden mit weniger als 5 Logins in 30 Tagen als "hohes Risiko", mit 5–10 Logins als "mittleres Risiko" und mit mehr als 10 Logins als "geringes Risiko" eingestuft werden. So behalten Sie Kunden im Auge, die Ihren Service nicht voll ausschöpfen.

Profil-Analytics-Trends (Kunden für Einträge)

Wenn Sie Kunden für Einträge betreuen, ist die Performance lokaler Profile – wie Wegbeschreibungsanfragen, Website-Klicks und Profilaufrufe – ein Indikator für potenziellen Churn. Sind die Profilaufrufe eines Kunden in den letzten 30 Tagen um 50 % gesunken, kann dies auf schwindendes Interesse hindeuten. Sie können einen Schwellenwert festlegen, sodass Kunden mit einem Rückgang der Profilaufrufe um 30 % im letzten Monat als "hohes Risiko" gelten, während ein Rückgang von 15 %–29 % unter "mittleres Risiko" fällt.

Bewertungs-Analytics-Trends (Kunden für Bewertungsmanagement)

Bei Kunden für das Bewertungsmanagement kann ein Rückgang der Bewertungen oder ein Absinken der Durchschnittsbewertung ein Warnsignal sein. Fällt der Bewertungsschnitt eines Kunden unter 3,0 Sterne oder erhält er im letzten Monat weniger als 5 Bewertungen, besteht möglicherweise Churn-Gefahr. Sie könnten risikoreiche Kunden als solche definieren, die weniger als 2 Bewertungen im letzten Monat erhalten haben oder deren Bewertung um mehr als 0,5 Sterne gesunken ist. So stellen Sie sicher, dass Sie Kunden mit nachlassender Online-Reputation nicht aus den Augen verlieren.

Ranking-Analytics-Trends (Kunden für Local Marketing oder SEO)

Die SEO-Performance, insbesondere lokale Rankings, ist für Marketing-Kunden ein entscheidender Faktor. Verliert ein lokaler Kunde in den letzten 30 Tagen beispielsweise 20 Positionen im Ranking, kann das ein Warnsignal sein. Sie können die Kriterien so anpassen, dass Kunden mit einem Ranking-Verlust von mehr als 15 Positionen als "hohes Risiko" gelten, während ein geringerer Rückgang (5–15 Positionen) als "mittleres Risiko" eingestuft wird. So identifizieren Sie Kunden, die mehr Unterstützung zur Verbesserung ihrer Online-Sichtbarkeit benötigen.

Social-Analytics-Trends (Social-Media-Kunden)

Das Social-Media-Engagement ist für Social-Media-Kunden ein guter Prädiktor für Churn. Wenn der Engagement-Wert eines Kunden in den letzten 30 Tagen um mehr als 30 % gesunken ist, kann das auf Desinteresse hinweisen. Sie können festlegen, dass Kunden mit einem Rückgang des Engagements um 30 % oder einem Follower-Verlust von 10 % als "hohes Risiko" gelten, während ein geringerer Rückgang (10 %–20 %) als "mittleres Risiko" eingestuft wird. So fangen Sie Kunden auf, die möglicherweise nicht die erhofften Social-Media-Ergebnisse erzielen.

Interne Kundenbewertung

Die interne Kundenbewertung ist ein subjektives, aber wirkungsvolles Instrument zur Einschätzung des Churn-Risikos. Bewertet Ihr Customer Success Manager einen Kunden beispielsweise mit weniger als 15 auf einer Skala von 1 bis 30, kann das auf Unzufriedenheit oder Desinteresse hinweisen. Sie können Synup OS so konfigurieren, dass Kunden mit einer internen Bewertung von unter 15 als "hohes Risiko", zwischen 15 und 22 als "mittleres Risiko" und über 22 als "geringes Risiko" eingestuft werden. Dieses interne Scoring liefert Ihrem Team wertvolle qualitative Einblicke in potenzielle Abwanderungsrisiken.

Synup OS zieht all diese Daten automatisch aus den Kundenaktivitäten, sodass kein manueller Aufwand nötig ist. Alles steht sofort zur Analyse bereit.

2. Churn-Risiko auf Ihrem Dashboard visualisieren

Sobald Ihre Churn-Kriterien eingerichtet sind, visualisiert Synup OS die Daten auf einem übersichtlichen Dashboard. Das sehen Sie dort:

Risiko-Aufschlüsselung: Ein Kreisdiagramm unterteilt Ihre Kunden in drei Kategorien: hohes, mittleres und geringes Risiko. So erhalten Sie auf einen Blick den aktuellen Stand.

Churn-Trends im Zeitverlauf: Sie sehen außerdem, wie sich die Anzahl der risikoreichen Kunden im Zeitverlauf verändert, und können so nachverfolgen, ob Ihre Kundenbindungsmaßnahmen greifen.

Haben Sie risikoreiche Kunden beispielsweise als jene definiert, die im letzten Monat weniger als 3 Interaktionen und weniger als 5 App-Logins aufweisen, zeigt das Dashboard diese Kunden im Bereich "High Risk" an. Im Zeitverlauf sehen Sie auch, wie diese Zahl schwankt – und erhalten so Einblicke, ob Ihre Reaktivierungsmaßnahmen erfolgreich sind.

3. Risikokunden im Detail analysieren

Sobald Sie einen gefährdeten Kunden auf dem Dashboard entdecken, können Sie direkt auf den Bereich „High Risk“ klicken, um zu filtern und nur diese Kunden anzuzeigen. So gelangen Sie zur Kundenübersichtsseite mit detaillierten Metriken für jeden gefährdeten Kunden, darunter:

  • Konkrete Engagement-Zahlen (Meetings, Anrufe, E-Mails).
  • Muster der App-Nutzung (Anzahl der Logins).
  • Interne Bewertungen (ob der Account Manager Bedenken gemeldet hat).

Von hier aus können Sie gezielt handeln – sei es durch ein persönliches Gespräch, ein individuelles Angebot oder andere Maßnahmen, um den Kunden erneut zu aktivieren und eine Kündigung abzuwenden.

Mehr Kunden binden mit Synup OS

Churn lässt sich nie ganz vermeiden, muss aber keine Überraschung sein. Synup OS liefert Ihnen die nötigen Tools, um abwanderungsgefährdete Kunden vorherzusagen und rechtzeitig zu handeln. Mit anpassbaren Risikoparametern, einem übersichtlichen Dashboard und tiefen Einblicken in individuelle Kundendaten unterstützt Synup OS Sie bei der proaktiven Kundenbindung.

Möchten Sie für zufriedene und loyale Kunden sorgen? Testen Sie Synup OS noch heute und übernehmen Sie die Kontrolle über Ihre Retention-Strategie.

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Jeden Workflow auf dieser Seite führt Sydekick eigenständig aus.

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