Status von KI in Social Media

Madeleine Johnson / 30. Januar 2025

Da KI-gestützte Tools immer beliebter werden, nutzt gefühlt fast jeder ChatGPT und Co., um seine Kanäle zu optimieren. Ob Postings, Visuals oder gezielte Werbeanzeigen – Social-Media-Profis wissen, wie wertvoll KI ist.

Wir wollten genauer wissen, wie, wie oft und warum Social-Media-Experten KI in ihrer täglichen Arbeit einsetzen.

In dieser Umfrage haben wir Social-Media-Marketer auf allen Hierarchieebenen befragt, um zu erfahren, was sie wirklich über den Einsatz von KI in Social Media denken. Hier sind die Ergebnisse:

Die Befragten decken ein breites Spektrum an beruflichen Hintergründen ab

Um repräsentative Ergebnisse zu erhalten, haben wir 2.334 Social-Media-Profis aus unterschiedlichen Branchen, Teamgrößen und Positionen befragt.

Die Mehrheit der Befragten arbeitet auf Management-Ebene oder höher: 8 % sind auf VP-Ebene, 37 % auf Senior-Director-/Abteilungsleiter-Ebene, 39 % auf Manager-Ebene und 16 % sind Einsteiger. Da Entscheidungen über Tools und Workflows meist von Führungskräften getroffen werden, liefert dies wertvolle Einblicke in die teambreite Tool-Nutzung.

In der Studie sind verschiedene Branchen vertreten – am stärksten Marketing & PR (16 %), Einzelhandel (14 %), Fertigung (13 %) und Gesundheitswesen (11 %).

70 % der Befragten arbeiten in mittelgroßen Social-Media-Teams mit 2 bis 10 Personen, und 44 % vertreten Unternehmen mit weniger als 10.000 Followern. So erhalten wir ein umfassendes Meinungsbild von Teams aller Größen und Strukturen.

71
%
der Social-Media-Profis interessieren sich für die Auswirkungen von KI auf Social Media

Der Einsatz von KI in Social Media ist 2025 ein zentrales Thema

KI in Social Media (und im gesamten Alltag) gehört zu den bewegendsten Themen. Während ein kleiner Teil der Social-Media-Profis kein Interesse zeigt (3 %), interessieren sich 71 % für die Auswirkungen von KI auf Social Media.

Ob bei der Content-Erstellung, dem Erstellen von Ads oder Visuals – viele Veränderungen stehen bevor. Und manche sind bereits Realität!

Wenig überraschend befassen sich Intensivnutzer besonders stark damit: 86 % der täglichen Nutzer und 81 % derjenigen, die KI mehrmals pro Woche nutzen, sind gespannt darauf, wie sich KI-Veränderungen auf Social Media auswirken.

Unternehmen mit großen Follower-Zahlen beobachten die anstehenden Veränderungen besonders aufmerksam. Bei Firmen mit mehr als 250.000 Followern liegt das Desinteresse an KI bei nahezu 0 %. Wenn Sie auf dieses Niveau gelangen möchten, sollten Sie neuen Technologien rechtzeitig Aufmerksamkeit schenken.

Ob Sie KI nutzen oder nicht: Ihre Konkurrenz nutzt KI-Tools längst. Und wenn große Accounts KI-Tools etablieren, drohen Sie noch weiter ins Hintertreffen zu geraten. Für kleinere Accounts lohnt es sich daher, diesem Trend baldmöglichst zu folgen!

Die meisten Social-Media-Profis nutzen KI regelmäßig bei der Arbeit

Obwohl KI-gestützte Tools erst seit Kurzem im Mainstream sind, steigt die Nutzung rasant: 62 % nutzen KI mindestens einmal pro Woche. Auch Power-User gibt es reichlich – 21 % der Befragten nutzen KI täglich. Nur 11 % geben an, KI in ihrem Social-Media-Job gar nicht zu nutzen. Das überrascht kaum, da der Nutzen von KI-Tools in unterschiedlichsten Marketingrollen geschätzt wird.

Führungskräfte nutzen KI tendenziell häufiger

Unter den 21 % der Befragten, die KI täglich nutzen, sind Personen in Führungspositionen die intensivsten Nutzer.

Tatsächlich gaben 68 % der VPs, 78 % der Director, 58 % der Manager und 41 % der Social-Media-Einsteiger an, KI mindestens einmal pro Woche zu nutzen!

Führungskräfte geben in der Regel die Standards vor. Auf Basis dieser Zahlen ist zu erwarten, dass auch nachgelagerte Ebenen KI-Tools künftig verstärkt in ihre täglichen Workflows integrieren.

Größere Accounts nutzen KI häufiger

Ebenso zeigt sich: Je größer der Account, desto häufiger wird KI genutzt.


Bei den Befragten mit größeren Accounts nutzen 75 % (500.000–999.999 Follower), 65 % (250.000–499.999 Follower) und 64 % (100.000–249.999 Follower) KI mehrmals pro Woche oder öfter.

Große Accounts binden KI-Tools offenbar bereits fest in ihren täglichen Arbeitsablauf ein.

69
%
der Social-Media-Profis stimmen zu, dass KI ein wichtiges Werkzeug für das Social-Media-Management ist

Ist KI ein unverzichtbares Tool für das Social-Media-Management?

Nach einem Jahr frei verfügbarer Tools bestätigen 69 % der Social-Media-Profis, dass KI ein hilfreiches Werkzeug im Social-Media-Management ist. Unbestreitbar sorgen diese Tools für mehr Effizienz und Tempo. Entscheidend für den Erfolg bleibt jedoch, wie gezielt wir sie im Tech-Stack einsetzen.


Einsteiger zeigen sich noch skeptisch

Wer befürchtet, leicht ersetzbar zu sein, sieht in KI-Tools eine Bedrohung. Daher überrascht es nicht, dass 24 % der Einsteiger im Social-Media-Bereich KI nicht für hilfreich halten. Kein Grund zur Sorge: Wer KI-Tools geschickt nutzt, verschafft sich vielmehr einen Vorteil im Wettbewerb.

Größere Accounts halten KI häufiger für hilfreich

Auch hier setzt sich der Trend fort: Größere Accounts setzen verstärkt auf KI.

Größere Accounts schätzen KI besonders: 88 % der Accounts mit 500.000–999.999 Followern, 85 % mit 250.000–499.999 und 72 % mit 100.000–249.999 Followern bestätigen, dass KI ein hilfreiches Werkzeug im Social-Media-Management ist.

Intensivnutzer halten KI eher für hilfreich

Dass regelmäßige Nutzer KI als hilfreich empfinden, überrascht kaum.

So stimmen 86 % der täglichen Nutzer und 81 % der Befragten, die KI-Tools mehrmals pro Woche nutzen, zu, dass KI ein wichtiges Werkzeug ist.

Wie bei jedem Werkzeug gilt: Je vertrauter man mit der Funktionsweise im eigenen Workflow ist, desto höher ist der Mehrwert.

71
%
der Social-Media-Profis nutzen derzeit KI für ihre Social-Media-Aktivitäten

KI ist besonders beliebt für die Erstellung von Visuals und die Ideenfindung

Die beliebtesten KI-Einsatzbereiche sind die Bild- und Visual-Erstellung (47 %), Beitragsideen (40 %), Copywriting (37 %) und Anzeigen-Erstellung (35 %).

Am besten funktionieren KI-Tools im Zusammenspiel mit Menschen, die Texte prüfen und final entscheiden, was veröffentlicht wird.

67
%
der Unternehmen planen, ihre KI-Nutzung im Social-Media-Management zu steigern

Die KI-Nutzung erreicht ein Allzeithoch

Mit Tools, die von Texten bis hin zu ansprechenden Visuals unterstützen, ist die KI-Nutzung so hoch wie nie. Nur 18 % der Unternehmen nutzen gar keine KI für Social Media. Obwohl ChatGPT erst Ende 2022 gestartet ist, verlief die Verbreitung rasant. Die meisten Firmen wissen: Wer neue Technologien ignoriert, verliert den Anschluss.

Große Accounts bleiben Vorreiter bei der KI-Nutzung

Wie bereits gezeigt, führen große Accounts die KI-Adaption an: Accounts mit 500.000–999.999 Followern (88 %), 250.000–499.999 Followern (80 %) und 100.000–249.999 Followern (83 %) setzen KI am häufigsten ein.

Die KI-Nutzung nimmt auf allen Ebenen zu

Mit fortschreitender Technologie bauen Unternehmen ihren KI-Einsatz im Social-Media-Management weiter aus. 67 % der Unternehmen planen, ihre KI-Nutzung für Social Media zu erhöhen, während nur 11 % sie reduzieren wollen.

Da Tools günstiger, benutzerfreundlicher und leistungsfähiger werden, dürfte dieser Anteil weiter steigen.

Auch hier gehen große Accounts voran: Accounts mit 500.000–999.999 Followern (88 %), 250.000–499.999 Followern (80 %) und 100.000–249.999 Followern (83 %) planen mehrheitlich, den Einsatz von KI-Tools weiter zu steigern.


Schließlich sind effiziente Tools bei der Verwaltung reichweitenstarker Kanäle mit vielen Beitrags- und Kampagnenformaten besonders wertvoll.

Auch Intensivnutzer wollen KI noch stärker einsetzen. Die Begeisterung lässt selbst bei täglicher Nutzung nicht nach. Wer einmal erlebt hat, wie viel Zeit und Mühe KI spart, möchte nicht mehr darauf verzichten: 86 % der täglichen Nutzer und 76 % der wöchentlichen Nutzer wollen ihren KI-Einsatz weiter steigern.

72
%
der Befragten wünschen sich, dass ihr Unternehmen den KI-Einsatz im Social-Media-Management steigert

Mitarbeitende blicken den durch KI gebrachten Veränderungen positiv entgegen

Das Fazit ist klar: Social-Media-Marketer möchten KI-Tools noch intensiver nutzen! Nur 18 % wünschen sich keinen Ausbau im Unternehmen. Da KI-Lösungen noch recht neu sind, bleiben Skepsis und Zurückhaltung vereinzelt bestehen. 


Da jedoch 72 % der Marketer den Ausbau der KI-Nutzung begrüßen, wird sich dieser Trend weiter durchsetzen. Auch die Führungsebene zieht mit: Insbesondere Senior Director wünschen sich mit 79 % mehr KI-Einsatz.

Intensivnutzer und große Accounts befürworten eine Steigerung

Accounts mit über 1.000.000 Followern (83 %), 500.000–999.999 Followern (88 %), 250.000–499.999 Followern (85 %) und 100.000–249.999 Followern (75 %) befürworten eine intensivere Nutzung im Unternehmen. Das gilt ebenso für regelmäßige Anwender: 88 % der täglichen, 85 % der fast täglichen und 83 % der wöchentlichen Nutzer sind für mehr KI im Unternehmen.

Marketer möchten 2025 weitere KI-Anwendungsfälle erschließen

Für 2025 freuen sich Social-Media-Profis darauf, KI-Tools noch stäker für die Erstellung von Visuals (47 %), Beitragsideen (44 %) und Copywriting (41 %) einzusetzen. Da KI-Texte selten direkt fertig sind, eignen sie sich besonders gut zum Brainstorming, Strukturieren und Recherchieren. Je vertrauter Marketer mit den Tools werden, desto mehr nutzen sie diese zur Content-Erstellung und Ideenfindung. Für die Zukunft gilt: Nur 9 % der Marketer wollen 2025 keine KI nutzen.

Führungskräfte testen die Möglichkeiten mit größerer Begeisterung

Für VPs bieten Copywriting (58 %) und Beitragsideen (53 %) das größte Potenzial, während auf Senior-Director-Ebene visuelle Inhalte (56 %) bevorzugt werden. Marketer auf Management-Ebene bevorzugen visuelle Inhalte (42 %) und Beitragsideen (41 %) geringfügig gegenüber anderen Funktionen, und Berufseinsteiger haben dieselben Präferenzen (38 % bzw. 43 %).

Was bremst die Implementierung?

Die größten Hürden sind begrenzte organisatorische Erfahrung (38 %) und mangelndes Verständnis (32 %). Da KI-gestützte Tools noch neu sind, verfügen die meisten Unternehmen über keine internen Experten, die die Einführung begleiten. Informationen sind oft schwer zugänglich, ohne Kurse zu kaufen oder intensiv selbst zu experimentieren. Da die Tools zunehmend zum Standard werden und Unternehmen in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren, wird sich die Nutzung branchenübergreifend voraussichtlich beschleunigen.

Die Zukunft von KI in Social Media

KI-generierte Inhalte sind ein neues Zeitalter für das Internet. Es ist eine faszinierende Innovation, für die sich viele Social-Media-Marketer begeistern. Da jeden Monat neue Tools und Innovationen erscheinen, überrascht es nicht, dass derzeit 71 % der Social-Media-Profis KI-Tools bei ihrer Arbeit nutzen. 

Generell zeigen Personen in höheren Führungspositionen sowie Betreuer größerer Accounts mehr Interesse an diesen Tools. Für Berufseinsteiger in der Branche ist die Einarbeitung in KI-gestützte Tools ein kluger Karriereschritt. Schließlich werden KI-Tools nicht so bald verschwinden. Da 67 % der Unternehmen planen, den KI-Einsatz in ihrer Organisation zu steigern, sind die Tools gekommen, um zu bleiben. Glücklicherweise gilt: Je mehr Sie diese Tools nutzen, desto mehr werden Sie sie schätzen – fragen Sie einfach die 88 % der täglichen Nutzer, die möchten, dass ihr Unternehmen den KI-Einsatz weiter ausbaut.

Unabhängig davon, wie sich die Social-Media-Landschaft verändert, ist eines klar: Wer sich nicht anpassen möchte, wird es im Social-Media-Bereich sehr schwer haben. Beim heutigen Stand der KI-Technologie sind Aufgaben wie Beitragserstellung, Anzeigentargeting, Copywriting und Bilderstellung einfacher denn je. Unternehmen, die sich weigern, neue Technologien zu nutzen, agieren langsamer, mit fehlerhaftem Targeting und längeren Bearbeitungszeiten. Auch wenn der aktuelle Stand der Technik dem durchschnittlichen Account noch kein völlig autonomes Posten ermöglicht, werden die verfügbaren Tools unverzichtbar für die Entwicklung effizienter und abgestimmter Workflows in Social-Media-Teams.

Fazit: KI-gestützte Tools sind gekommen, um zu bleiben. Je länger sich Unternehmen und Einzelpersonen neuen Technologien widersetzen, desto schwerer wird es, mit Mitbewerbern Schritt zu halten. Jetzt anzufangen ist der beste Weg um herauszufinden, wie diese Tools langfristig in Ihren Workflow und den Ihres Teams integriert werden können.

Der Status von KI in Social Media

Madeleine Johnson / 30. Januar 2024

Mit dem Vormarsch KI-gestützter Tools scheint jeder ChatGPT oder ähnliche Lösungen zu nutzen, um die eigenen Profile zu stärken. Von der Erstellung von Beiträgen und visuellen Inhalten bis hin zum Anzeigentargeting: Social-Media-Profis wissen, dass KI ein leistungsstarkes Werkzeug ist.

Wir wollten genauer wissen, wie, wie oft und warum Social-Media-Profis KI bei ihrer Arbeit einsetzen. In dieser Umfrage haben wir Social-Media-Marketer auf allen Hierarchieebenen befragt, um zu erfahren, was sie wirklich über den Einsatz von KI in Social Media denken. Lesen Sie weiter für die Ergebnisse!

Die Befragten decken ein breites Spektrum an beruflichen Hintergründen ab

Um vielfältige Ergebnisse zu gewährleisten, haben wir 2334 Social-Media-Profis aus verschiedenen Branchen, Teamgrößen und Positionen befragt.

Die Mehrheit der Befragten befindet sich auf Management-Ebene oder höher. 8 % befinden sich auf VP-Ebene, 37 % auf Senior-Director-/Abteilungsleiter-Ebene, 39 % auf Management-Ebene und 16 % sind Berufseinsteiger. Da Entscheidungen über Tools und Organisations-Workflows meist von Führungskräften getroffen werden, gibt uns dies hervorragende Einblicke in die teamweite Tool-Nutzung.

In der Studie sind verschiedene Branchen vertreten, am stärksten Marketing & PR (16 %), Einzelhandel (14 %), Produktion (13 %) und Gesundheitswesen (11 %).

Unter den Befragten verfügen 70 % über ein mittelgroßes Social-Team von 2–10 Mitgliedern, und 44 % vertreten Unternehmen mit weniger als 10.000 Followern. Dies bietet uns ein breites Meinungsspektrum von Teams aller Größen und Zusammensetzungen.

71
%
der Social-Media-Profis interessieren sich für die Auswirkungen von KI auf Social Media

KI-Nutzung in Social Media ist 2024 ein zentrales Thema

KI in Social Media (und in unserem gesamten Alltag) gehört zu den am heißesten diskutierten Themen des Jahres 2023. Während es einigen Social-Media-Profis völlig egal ist (ein winziger, aber bestimmter Anteil von 3 %), sind 71 % an den Auswirkungen von KI auf Social Media interessiert.

Ob es darum geht, wie wir Inhalte erstellen, Anzeigen schalten oder visuelle Elemente kreieren: Es stehen viele Veränderungen bevor. Und einige sind bereits da!

Wenig überraschend sind regelmäßige Nutzer stärker involviert. 86 % der Personen, die KI täglich nutzen, und 81 % der Personen, die sie mehrmals pro Woche nutzen, sind daran interessiert zu sehen, wie Social Media durch KI-Veränderungen beeinflusst wird.

Unternehmen mit großen Follower-Zahlen achten genauer auf die bevorstehenden Veränderungen. Bei Unternehmen mit mehr als 250.000 Followern liegt das Desinteresse an KI bei nahezu 0 %. Wenn Sie auf deren Niveau gelangen möchten, ist es ratsam, neuen Technologien Aufmerksamkeit zu schenken – im Guten wie im Schlechten.

Ob Sie sich für die Nutzung entscheiden oder nicht: Ihre Konkurrenz nutzt bereits KI-gestützte Tools. Und wenn große Accounts KI-Tools etablieren, könnten Sie noch weiter zurückfallen. Da große Accounts die Nutzung von KI-Tools etablieren und normalisieren, sollten kleinere Accounts diesem Beispiel folgen!

Die meisten Social-Media-Profis nutzen KI regelmäßig bei ihrer Arbeit

Obwohl KI-gestützte Tools erst im vergangenen Jahr populär wurden, explodiert die Nutzung bereits: 62 % der Befragten nutzen KI mindestens einmal pro Woche. Es gibt auch eine beachtliche Anzahl an Power-Usern: 21 % der Befragten nutzen KI täglich.

Nur 11 % geben an, KI in ihren Social-Media-Jobs nicht zu nutzen. Das ist keine Überraschung, da der Nutzen KI-gestützter Tools von Marketern in verschiedensten Rollen geschätzt wird.

Führungskräfte nutzen KI mit höherer Wahrscheinlichkeit häufiger

Unter den 21 % der Befragten, die KI täglich nutzen, sind Personen in Führungspositionen die intensivsten Nutzer.

Tatsächlich gaben 68 % der VPs, 78 % der Directors, 58 % der Manager und 41 % der Berufseinsteiger im Social-Media-Bereich an, KI mindestens einmal pro Woche zu nutzen!

Führungskräfte setzen in der Regel die Standards für das restliche Team. Ausgehend von diesen Zahlen erwarten wir künftig eine verstärkte Nutzung durch Mitarbeiter auf weiteren Ebenen, da KI-Tools zunehmend Einzug in die Hierarchien halten und Teil des Unternehmens-Workflows werden.

Größere Accounts nutzen KI mit höherer Wahrscheinlichkeit häufiger

Dem obigen Trend folgend nutzen größere Accounts KI wahrscheinlicher häufiger.

Unter den Befragten mit größeren Accounts nutzen 75 % mit 500.000–999.999 Followern, 65 % mit 250.000–499.999 FollowernEs scheint, dass große Accounts bereits 64 % mit 100.000–249.999 Followern KI mehrmals pro Woche oder öfter nutzen.

Es scheint, dass große Accounts die Revolution durch KI-Tools in ihren alltäglichen Workflows bereits voll annehmen.

69
%
der Social-Media-Profis stimmen zu, dass KI ein wichtiges Werkzeug für das Social-Media-Management ist

Ist KI ein unverzichtbares Tool für das Social-Media-Management?

Nach einem Jahr frei verfügbarer Tools stimmen 69 % der Social-Media-Profis zu, dass KI ein hilfreiches Tool für das Social-Media-Management ist.

Es steht außer Frage, dass diese Tools uns dabei helfen, effizienter, besser und schneller zu werden. Während sich die Tools weiterentwickeln und einen festen Platz in unseren Tech-Stacks finden, wird das Wie ihrer Nutzung den eigentlichen Unterschied machen.

Einsteiger zeigen sich noch skeptisch

Für diejenigen, die das Gefühl haben, dass ihre Jobs leicht ersetzbar sind, stellen KI-Tools eine große Bedrohung dar. Es überrascht daher nicht, dass 24 % der Berufseinsteiger im Social-Media-Bereich nicht glauben, dass KI ein hilfreiches Tool für das Social-Media-Management ist.

Aber niemand sollte jetzt schon die Koffer packen. In Wahrheit wird die Nutzung von KI-Tools Berufseinsteigern helfen, aus der Masse herauszustechen.

Größere Accounts finden KI mit höherer Wahrscheinlichkeit hilfreich

Dem Trend von oben folgend setzen größere Accounts eher voll auf KI (oder sind zumindest auf dem Weg dorthin).

Größere Accounts finden KI mit höherer Wahrscheinlichkeit hilfreich: 88 % der Accounts mit 500.000–999.999 Followern, 85 % der Accounts mit 250.000–499.999 und 72 % der Accounts mit 100.000–249.999 Followern stimmen zu, dass KI ein hilfreiches Tool für das Social-Media-Management ist.

Intensivnutzer halten KI eher für hilfreich

Es überrascht kaum, dass regelmäßige Nutzer KI als hilfreich für das Social-Media-Management empfinden.

Tatsächlich stimmen 86 % der täglichen Nutzer und 81 % der Nutzer, die KI-Tools mehrmals pro Woche einsetzen, zu, dass KI ein hilfreiches Tool ist.

Wie bei jedem Werkzeug gilt: Je vertrauter Sie damit und mit dessen Funktion in Ihrem Workflow sind, desto mehr werden Sie es schätzen.

71
%
der Social-Media-Profis nutzen derzeit KI für ihre Social-Media-Aktivitäten

Die KI-Nutzung erreicht ein Allzeithoch

Mit Tools, die Social-Media-Marketer von der Beitragserstellung bis hin zu fesselnden visuellen Inhalten unterstützen, erreicht die KI-Nutzung ein Allzeithoch.

Nur 18 % der Unternehmen nutzen keine KI für ihre Social-Media-Aktivitäten. Obwohl ChatGPT erst im November 2022 gestartet ist, erfolgte die Übernahme neuer Workflows schnell. Die meisten Unternehmen erkennen, dass der Verzicht auf neue Technologien sie weit hinter ihre Mitbewerber zurückfallen lassen könnte.

Große Accounts bleiben Vorreiter bei der KI-Einführung

Wie wir bereits gesehen haben, sind große Accounts Vorreiter bei KI-gestützten Tools: Accounts mit 500.000–999.999 Followern (88 %), 250.000–499.999 Followern (80 %) und 100.000–249.999 Followern (83 %) nutzen KI am stärksten für ihre Social-Media-Aktivitäten.

KI ist besonders beliebt für die Erstellung von Visuals und die Ideenfindung

Die beliebtesten Anwendungsbereiche für KI sind Erstellung visueller Inhalte (47 %), Beitragsideen (40 %), Copywriting (37 %) und Anzeigenerstellung (35 %).

KI-Tools funktionieren meist am besten in Kombination mit Menschen, die sorgfältige Überarbeitungen vornehmen und die finale Entscheidung darüber treffen, was tatsächlich veröffentlicht wird.

67
%
der Unternehmen planen, ihren KI-Einsatz im Social-Media-Management zu erhöhen

Die KI-Nutzung nimmt auf allen Ebenen zu

Mit der Entwicklung neuer Technologien werden Unternehmen ihren KI-Einsatz im Social-Media-Management steigern.

Im Jahr 2024 planen 67 % der Unternehmen, ihren KI-Einsatz im Social-Media-Management zu erhöhen, während nur 11 % der Unternehmen planen, die Nutzung zu verringern.

Da Tools günstiger, einfacher zu bedienen werden und bessere Ergebnisse liefern, ist zu erwarten, dass diese Zahl weiter steigt.

Auch hier gilt: Größere Accounts sind Vorreiter bei der Nutzung von KI-Tools. Große Accounts nutzten KI eher in ihren Social-Media-Aktivitäten. Bei Accounts mit 500.000–999.999 Followern (88 %), 250.000–499.999 Followern (80 %) und 100.000–249.999 Followern (83 %) gaben die Befragten an, dass ihre Unternehmen die Nutzung KI-gestützter Tools weiter ausbauen wollen.

Schließlich ist ein Tool zur Optimierung von Aufgaben hochwillkommen, wenn es um das Management von Accounts mit vielen Followern, Posts und komplexen Kampagnen geht.

Auch Intensivnutzer planen, ihre Nutzung zu steigern. Der Reiz KI-gestützter Tools lässt selbst bei täglichem Einsatz nicht nach. Sobald Social-Media-Marketer erleben, wie viel Zeit und mentale Energie sie sparen, wollen sie mehr davon für sich und ihr Team. 86 % der täglichen Nutzer und 76 % derjenigen, die KI-Tools mehrmals pro Woche nutzen, planen, ihre KI-Nutzung 2024 zu erhöhen.

72
%
der Befragten wünschen sich, dass ihr Unternehmen mehr KI für das Social-Media-Management einsetzt

Mitarbeiter sind begeistert von den Veränderungen durch KI

Das Fazit ist eindeutig: Social-Media-Marketer wollen KI-gestützte Tools noch intensiver nutzen! Nur 18 % der Befragten geben an, dass sie nicht wollen, dass ihr Unternehmen den Einsatz von KI-Tools steigert.
Da KI-Tools noch relativ neu sind, gibt es natürlich auch Skepsis.

Da sich jedoch 72 % der Social-Media-Marketer darauf freuen, ihre KI-Nutzung auszubauen, stehen die Zeichen klar auf Wachstum und Innovation. Auch die Führungsebene zieht mit: Senior Directors wollen die Nutzung am ehesten steigern (79 %).

Intensivnutzer und große Accounts befürworten eine Steigerung

Accounts mit 1.000.000+ Followern (83 %), 500.000–999.999 Followern (88 %), 250.000–499.999 Followern (85 %) und 100.000–249.999 Followern (75 %) möchten den Einsatz von KI-Tools in ihrem Unternehmen steigern.

Auch Häufignutzer wünschen sich eine verstärkte KI-Nutzung in ihren Unternehmen: Das gilt für 88 % der täglichen Nutzer, 85 % der Beinahe-täglich-Nutzer und 83 % der wöchentlichen Nutzer.

Marketer freuen sich darauf, 2024 weitere KI-Anwendungsfälle zu erkunden

Für 2024 freuen sich Social-Media-Profis darauf, KI-gestützte Tools vermehrt für visuelle Inhalte (47 %), Post-Ideen (44 %) und Texterstellung (41 %) einzusetzen.

Da KI-generierte Posts selten direkt veröffentlichungsreif sind, eignen sie sich am besten für Brainstorming, Gliederungen und Recherchen. Je vertrauter Social-Media-Marketer mit diesen Tools werden, desto stärke nutzen sie sie für Aufgaben, die sie selbst schwer umsetzen können (wie Visuals), oder zur Content-Ideenfindung. Blickt man in die Zukunft, wollen nur 9 % der Social-Media-Marketer im Jahr 2024 keine KI nutzen.

Führungskräfte testen die Möglichkeiten mit größerer Begeisterung

Für VPs bieten Texterstellung (58 %) und Post-Ideen (53 %) das größte Potenzial, während auf Senior-Director-Ebene visuelle Inhalte (56 %) bevorzugt werden.

Marketer auf Management-Ebene bevorzugen leicht visuelle Inhalte (42 %) und Post-Ideen (41 %) gegenüber anderen Funktionen. Berufseinsteiger haben dieselben Präferenzen (38 % bzw. 43 %).

Was bremst die Implementierung?

Die größten Hürden sind mangelnde organisatorische Erfahrung (38 %) und fehlendes Verständnis (32 %).

Da KI-gestützte Tools noch neu sind, fehlt in den meisten Unternehmen ein interner Experte für die Einführung. Fundierte Informationen sind ohne kostenpflichtige Kurse oder zeitaufwendiges Testen schwer zugänglich. Sobald diese Tools zum Standard werden und Unternehmen in die Weiterbildung investieren, dürfte sich die Nutzung branchenübergreifend beschleunigen.

Zurückhaltung und mangelndes Verständnis bremsen Social-Media-Teams aus

Obwohl die meisten Social-Media-Profis von KI-Tools und ihren Möglichkeiten begeistert sind, gibt es auch Bedenken. Mit der zunehmenden Verbreitung der Technologie stehen der Verlust von Authentizität (45 %) und die Ungenauigkeit KI-generierter Inhalte (44 %) an erster Stelle.

Da KI noch am Anfang steht, ist unklar, wie sie sich in die bestehende Social-Media-Landschaft fügen wird. Obwohl die meisten Befragten ihre KI-Nutzung gerne ausbauen möchten, gehen sie dabei mit Bedacht vor.

Die Zukunft von KI in Social Media

KI-generierter Content eröffnet neue Horizonte im Internet – ein spannender Trend, der viele Social-Media-Marketer begeistert. Da jeden Monat neue Tools und Innovationen erscheinen, überrascht es nicht, dass 71 % der Social-Media-Profis im Berufsalltag bereits KI-Tools nutzen.

Generell gilt: Personen in höheren Führungspositionen und Verantwortliche für größere Accounts zeigen das größte Interesse an diesen Tools. Für Einsteiger in die Branche ist die Einarbeitung in KI-gestützte Tools ein kluger Karriereschritt. Schließlich sind KI-Tools gekommen, um zu bleiben. Da 67 % der Unternehmen planen, die KI-Nutzung zu steigern, führen diese Werkzeuge kein Nischendasein mehr. Je mehr Sie sie nutzen, desto mehr schätzen Sie sie – das bestätigen auch die 88 % der täglichen Nutzer, die sich eine stärkere KI-Nutzung in ihrem Unternehmen wünschen.

Unabhängig davon, wie sich die Social-Media-Landschaft verändert, ist eines klar: Wer sich nicht anpasst, wird es im Social-Media-Bereich schwer haben. Durch den aktuellen Stand der KI-Technologie fallen Aufgaben wie Post-Erstellung, Anzeigentargeting, Copywriting und Bilderstellung leichter als je zuvor. Unternehmen, die sich neuen Technologien verweigern, agieren langsamer, haben ungenauere Zielgruppenansprachen und längere Durchlaufzeiten. Auch wenn die Technologie für den durchschnittlichen Account noch kein vollständig autonomes Posten bietet, sind die verfügbaren Tools unerlässlich geworden, um effiziente und abgestimmte Workflows für Social-Media-Teams aufzubauen.

Fazit: KI-gestützte Tools sind nicht mehr wegzudenken. Je länger sich Unternehmen und Einzelpersonen neuen Technologien verschließen, desto schwerer wird es, zum Wettbewerb aufzuschließen. Jetzt einzusteigen ist der beste Weg, um herauszufinden, wie diese Tools die Workflows von Ihnen und Ihrem Team langfristig optimieren können.