Da KI-gestützte Tools immer beliebter werden, nutzt gefühlt fast jeder ChatGPT und Co., um seine Kanäle zu optimieren. Ob Postings, Visuals oder gezielte Werbeanzeigen – Social-Media-Profis wissen, wie wertvoll KI ist.
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In dieser Umfrage haben wir Social-Media-Marketer auf allen Hierarchieebenen befragt, um zu erfahren, was sie wirklich über den Einsatz von KI in Social Media denken. Hier sind die Ergebnisse:
Um repräsentative Ergebnisse zu erhalten, haben wir 2.334 Social-Media-Profis aus unterschiedlichen Branchen, Teamgrößen und Positionen befragt.
Die Mehrheit der Befragten arbeitet auf Management-Ebene oder höher: 8 % sind auf VP-Ebene, 37 % auf Senior-Director-/Abteilungsleiter-Ebene, 39 % auf Manager-Ebene und 16 % sind Einsteiger. Da Entscheidungen über Tools und Workflows meist von Führungskräften getroffen werden, liefert dies wertvolle Einblicke in die teambreite Tool-Nutzung.
In der Studie sind verschiedene Branchen vertreten – am stärksten Marketing & PR (16 %), Einzelhandel (14 %), Fertigung (13 %) und Gesundheitswesen (11 %).
70 % der Befragten arbeiten in mittelgroßen Social-Media-Teams mit 2 bis 10 Personen, und 44 % vertreten Unternehmen mit weniger als 10.000 Followern. So erhalten wir ein umfassendes Meinungsbild von Teams aller Größen und Strukturen.
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KI in Social Media (und im gesamten Alltag) gehört zu den bewegendsten Themen. Während ein kleiner Teil der Social-Media-Profis kein Interesse zeigt (3 %), interessieren sich 71 % für die Auswirkungen von KI auf Social Media.
Ob bei der Content-Erstellung, dem Erstellen von Ads oder Visuals – viele Veränderungen stehen bevor. Und manche sind bereits Realität!
Wenig überraschend befassen sich Intensivnutzer besonders stark damit: 86 % der täglichen Nutzer und 81 % derjenigen, die KI mehrmals pro Woche nutzen, sind gespannt darauf, wie sich KI-Veränderungen auf Social Media auswirken.
Unternehmen mit großen Follower-Zahlen beobachten die anstehenden Veränderungen besonders aufmerksam. Bei Firmen mit mehr als 250.000 Followern liegt das Desinteresse an KI bei nahezu 0 %. Wenn Sie auf dieses Niveau gelangen möchten, sollten Sie neuen Technologien rechtzeitig Aufmerksamkeit schenken.
Ob Sie KI nutzen oder nicht: Ihre Konkurrenz nutzt KI-Tools längst. Und wenn große Accounts KI-Tools etablieren, drohen Sie noch weiter ins Hintertreffen zu geraten. Für kleinere Accounts lohnt es sich daher, diesem Trend baldmöglichst zu folgen!
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Obwohl KI-gestützte Tools erst seit Kurzem im Mainstream sind, steigt die Nutzung rasant: 62 % nutzen KI mindestens einmal pro Woche. Auch Power-User gibt es reichlich – 21 % der Befragten nutzen KI täglich. Nur 11 % geben an, KI in ihrem Social-Media-Job gar nicht zu nutzen. Das überrascht kaum, da der Nutzen von KI-Tools in unterschiedlichsten Marketingrollen geschätzt wird.

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Unter den 21 % der Befragten, die KI täglich nutzen, sind Personen in Führungspositionen die intensivsten Nutzer.
Tatsächlich gaben 68 % der VPs, 78 % der Director, 58 % der Manager und 41 % der Social-Media-Einsteiger an, KI mindestens einmal pro Woche zu nutzen!
Führungskräfte geben in der Regel die Standards vor. Auf Basis dieser Zahlen ist zu erwarten, dass auch nachgelagerte Ebenen KI-Tools künftig verstärkt in ihre täglichen Workflows integrieren.
Ebenso zeigt sich: Je größer der Account, desto häufiger wird KI genutzt.
Bei den Befragten mit größeren Accounts nutzen 75 % (500.000–999.999 Follower), 65 % (250.000–499.999 Follower) und 64 % (100.000–249.999 Follower) KI mehrmals pro Woche oder öfter.
Große Accounts binden KI-Tools offenbar bereits fest in ihren täglichen Arbeitsablauf ein.
Nach einem Jahr frei verfügbarer Tools bestätigen 69 % der Social-Media-Profis, dass KI ein hilfreiches Werkzeug im Social-Media-Management ist. Unbestreitbar sorgen diese Tools für mehr Effizienz und Tempo. Entscheidend für den Erfolg bleibt jedoch, wie gezielt wir sie im Tech-Stack einsetzen.
Wer befürchtet, leicht ersetzbar zu sein, sieht in KI-Tools eine Bedrohung. Daher überrascht es nicht, dass 24 % der Einsteiger im Social-Media-Bereich KI nicht für hilfreich halten. Kein Grund zur Sorge: Wer KI-Tools geschickt nutzt, verschafft sich vielmehr einen Vorteil im Wettbewerb.
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Auch hier setzt sich der Trend fort: Größere Accounts setzen verstärkt auf KI.
Größere Accounts schätzen KI besonders: 88 % der Accounts mit 500.000–999.999 Followern, 85 % mit 250.000–499.999 und 72 % mit 100.000–249.999 Followern bestätigen, dass KI ein hilfreiches Werkzeug im Social-Media-Management ist.
Dass regelmäßige Nutzer KI als hilfreich empfinden, überrascht kaum.
So stimmen 86 % der täglichen Nutzer und 81 % der Befragten, die KI-Tools mehrmals pro Woche nutzen, zu, dass KI ein wichtiges Werkzeug ist.
Wie bei jedem Werkzeug gilt: Je vertrauter man mit der Funktionsweise im eigenen Workflow ist, desto höher ist der Mehrwert.
Die beliebtesten KI-Einsatzbereiche sind die Bild- und Visual-Erstellung (47 %), Beitragsideen (40 %), Copywriting (37 %) und Anzeigen-Erstellung (35 %). Am besten funktionieren KI-Tools im Zusammenspiel mit Menschen, die Texte prüfen und final entscheiden, was veröffentlicht wird.
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Mit Tools, die von Texten bis hin zu ansprechenden Visuals unterstützen, ist die KI-Nutzung so hoch wie nie. Nur 18 % der Unternehmen nutzen gar keine KI für Social Media. Obwohl ChatGPT erst Ende 2022 gestartet ist, verlief die Verbreitung rasant. Die meisten Firmen wissen: Wer neue Technologien ignoriert, verliert den Anschluss.
Wie bereits gezeigt, führen große Accounts die KI-Adaption an: Accounts mit 500.000–999.999 Followern (88 %), 250.000–499.999 Followern (80 %) und 100.000–249.999 Followern (83 %) setzen KI am häufigsten ein.
Mit fortschreitender Technologie bauen Unternehmen ihren KI-Einsatz im Social-Media-Management weiter aus. 67 % der Unternehmen planen, ihre KI-Nutzung für Social Media zu erhöhen, während nur 11 % sie reduzieren wollen. Da Tools günstiger, benutzerfreundlicher und leistungsfähiger werden, dürfte dieser Anteil weiter steigen.
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Auch hier gehen große Accounts voran: Accounts mit 500.000–999.999 Followern (88 %), 250.000–499.999 Followern (80 %) und 100.000–249.999 Followern (83 %) planen mehrheitlich, den Einsatz von KI-Tools weiter zu steigern.
Schließlich sind effiziente Tools bei der Verwaltung reichweitenstarker Kanäle mit vielen Beitrags- und Kampagnenformaten besonders wertvoll.
Auch Intensivnutzer wollen KI noch stärker einsetzen. Die Begeisterung lässt selbst bei täglicher Nutzung nicht nach. Wer einmal erlebt hat, wie viel Zeit und Mühe KI spart, möchte nicht mehr darauf verzichten: 86 % der täglichen Nutzer und 76 % der wöchentlichen Nutzer wollen ihren KI-Einsatz weiter steigern.

Das Fazit ist klar: Social-Media-Marketer möchten KI-Tools noch intensiver nutzen! Nur 18 % wünschen sich keinen Ausbau im Unternehmen. Da KI-Lösungen noch recht neu sind, bleiben Skepsis und Zurückhaltung vereinzelt bestehen.
Da jedoch 72 % der Marketer den Ausbau der KI-Nutzung begrüßen, wird sich dieser Trend weiter durchsetzen. Auch die Führungsebene zieht mit: Insbesondere Senior Director wünschen sich mit 79 % mehr KI-Einsatz.
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Accounts mit über 1.000.000 Followern (83 %), 500.000–999.999 Followern (88 %), 250.000–499.999 Followern (85 %) und 100.000–249.999 Followern (75 %) befürworten eine intensivere Nutzung im Unternehmen. Das gilt ebenso für regelmäßige Anwender: 88 % der täglichen, 85 % der fast täglichen und 83 % der wöchentlichen Nutzer sind für mehr KI im Unternehmen.
Für 2025 freuen sich Social-Media-Profis darauf, KI-Tools noch stäker für die Erstellung von Visuals (47 %), Beitragsideen (44 %) und Copywriting (41 %) einzusetzen. Da KI-Texte selten direkt fertig sind, eignen sie sich besonders gut zum Brainstorming, Strukturieren und Recherchieren. Je vertrauter Marketer mit den Tools werden, desto mehr nutzen sie diese zur Content-Erstellung und Ideenfindung. Für die Zukunft gilt: Nur 9 % der Marketer wollen 2025 keine KI nutzen.
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Für VPs bieten Copywriting (58 %) und Beitragsideen (53 %) das größte Potenzial, während auf Senior-Director-Ebene visuelle Inhalte (56 %) bevorzugt werden. Marketer auf Management-Ebene bevorzugen visuelle Inhalte (42 %) und Beitragsideen (41 %) geringfügig gegenüber anderen Funktionen, und Berufseinsteiger haben dieselben Präferenzen (38 % bzw. 43 %).
Die größten Hürden sind begrenzte organisatorische Erfahrung (38 %) und mangelndes Verständnis (32 %). Da KI-gestützte Tools noch neu sind, verfügen die meisten Unternehmen über keine internen Experten, die die Einführung begleiten. Informationen sind oft schwer zugänglich, ohne Kurse zu kaufen oder intensiv selbst zu experimentieren. Da die Tools zunehmend zum Standard werden und Unternehmen in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren, wird sich die Nutzung branchenübergreifend voraussichtlich beschleunigen.
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KI-generierte Inhalte sind ein neues Zeitalter für das Internet. Es ist eine faszinierende Innovation, für die sich viele Social-Media-Marketer begeistern. Da jeden Monat neue Tools und Innovationen erscheinen, überrascht es nicht, dass derzeit 71 % der Social-Media-Profis KI-Tools bei ihrer Arbeit nutzen.
Generell zeigen Personen in höheren Führungspositionen sowie Betreuer größerer Accounts mehr Interesse an diesen Tools. Für Berufseinsteiger in der Branche ist die Einarbeitung in KI-gestützte Tools ein kluger Karriereschritt. Schließlich werden KI-Tools nicht so bald verschwinden. Da 67 % der Unternehmen planen, den KI-Einsatz in ihrer Organisation zu steigern, sind die Tools gekommen, um zu bleiben. Glücklicherweise gilt: Je mehr Sie diese Tools nutzen, desto mehr werden Sie sie schätzen – fragen Sie einfach die 88 % der täglichen Nutzer, die möchten, dass ihr Unternehmen den KI-Einsatz weiter ausbaut.
Unabhängig davon, wie sich die Social-Media-Landschaft verändert, ist eines klar: Wer sich nicht anpassen möchte, wird es im Social-Media-Bereich sehr schwer haben. Beim heutigen Stand der KI-Technologie sind Aufgaben wie Beitragserstellung, Anzeigentargeting, Copywriting und Bilderstellung einfacher denn je. Unternehmen, die sich weigern, neue Technologien zu nutzen, agieren langsamer, mit fehlerhaftem Targeting und längeren Bearbeitungszeiten. Auch wenn der aktuelle Stand der Technik dem durchschnittlichen Account noch kein völlig autonomes Posten ermöglicht, werden die verfügbaren Tools unverzichtbar für die Entwicklung effizienter und abgestimmter Workflows in Social-Media-Teams.
Fazit: KI-gestützte Tools sind gekommen, um zu bleiben. Je länger sich Unternehmen und Einzelpersonen neuen Technologien widersetzen, desto schwerer wird es, mit Mitbewerbern Schritt zu halten. Jetzt anzufangen ist der beste Weg um herauszufinden, wie diese Tools langfristig in Ihren Workflow und den Ihres Teams integriert werden können.
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