Während Verbraucher ihre Customer Journey durchlaufen, bevorzugen sie es, Entscheidungen zu treffen, ohne für weitere Recherchen die Website einer Marke besuchen zu müssen.
Dies wird durch die Tatsache gestützt, dass über 60 % aller Suchanfragen Zero-Click-Suchen sind und 80 % der Top-5-Ergebnisse auf Google bei Branchen-Keywords zu einem Google-Profil oder anderen Drittanbieter-Profilen führen.


Der erste Schritt zur Steigerung Ihres Traffic über digitale Profile besteht darin, eine Bestandsaufnahme des aktuellen Status Ihrer Marke zu erstellen.
Ermitteln Sie zunächst, wie präzise Ihre Angaben in Kernfeldern (Name, Adresse, Website-Link, Telefonnummer und Öffnungszeiten) auf wichtigen Profil-Plattformen wie Google, Bing, Facebook, Yelp & Apple sind. Ein weiterer Schritt ist das Ermitteln Ihrer durchschnittlichen Bewertung über alle Profile hinweg und der Vergleich mit Mitbewerbern, um Chancen aufzudecken.
Das Ergebnis gibt Ihnen eine klare Benchmark Ihres Ist-Zustands, zeigt Prioritäten auf und ermöglicht es Ihnen, Fortschritte bei der fortlaufenden Profiloptimierung zu verfolgen.

Sie können auf wichtigen Plattformen zusätzliche Informationen in Ihren Profilen angeben – etwa ob Sie Online-Buchungen anbieten, Kreditkarten akzeptieren oder ob eine Maskenpflicht beim Betreten gilt. Dieser Artikel bietet Ihnen eine Liste aller verfügbaren Felder, geordnet nach Relevanz.
Sie können auf wichtigen Plattformen zusätzliche Informationen in Ihren Profilen angeben – etwa ob Sie Online-Buchungen anbieten, Kreditkarten akzeptieren oder ob eine Maskenpflicht beim Betreten gilt. Dieser Artikel bietet Ihnen eine Liste aller verfügbaren Felder, geordnet nach Relevanz.
Fügen Sie den Website-URLs all Ihrer Google Business Profiles über das Automatisierungsrezept in Synup Automation gesammelt UTM-Parameter hinzu, um sie über Google Analytics zu tracken.
Bewertungen haben sich zu einem zentralen Rankingfaktor auf allen digitalen Profil-Plattformen entwickelt. Laut einer BrightLocal-Umfrage aus dem Jahr 2020 hat ein Profil mit einer durchdachten Bewertungsstrategie eine um 13 % höhere Chance auf ein Ranking in den Top-Ergebnissen.
Es wird empfohlen, ein Tool wie Synup zu nutzen, das Bewertungen aggregiert und Benachrichtigungen sendet, sobald eine Bewertung auf wichtigen Profil-Plattformen veröffentlicht wird. Wenn Sie kein Tool einsetzen möchten, empfiehlt es sich, alle Bewertungen in dasselbe E-Mail-Postfach einlaufen zu lassen. Die meisten Anwendungsanbieter erlauben entsprechende Benachrichtigungseinstellungen. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie regelmäßig tiefere Einblicke und Kundenfeedback aus den Bewertungen analysieren. Dazu können Sie alle Bewertungen in eine Tabelle exportieren und Google Data Studio oder Tableau nutzen, um Wortwolken häufiger Ausdrücke basierend auf der Tonalität zu visualisieren.
Es wird stets empfohlen, Antworten zu personalisieren und menschlich zu wirken, anstatt unabhängig von der Kundenstimmung dieselbe Standardantwort zu posten. Beachten Sie, dass Ihre Antwort auf die spezifische Erfahrung des jeweiligen Verfassers mit Ihrer Marke eingehen und sich je nach Vergabe der Sterne verändern muss (3 Sterne oder weniger gelten als negative Bewertung). Wir haben einige Vorlagen für Antworten zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen.

Tracking und Monitoring sind zwar entscheidende Bestandteile Ihrer Bewertungsstrategie, aber nichts bringt so viel Erfolg wie zufriedene Kunden, die Bewertungen über Ihr Unternehmen verfassen. Eine Steigerung der Durchschnittsbewertung auf Yelp um nur einen Stern kann zu einer Umsatzsteigerung von 5 % bis 9 % führen (Studie der Harvard Business School, 2016).
Tools wie Synup ermöglichen es Ihnen, Ihr CRM- oder Kassensystem anzuschließen, um automatisch neue Bewertungen zu generieren. Eine Alternative ist, diesen Workflow intern aufzubauen. Die meisten Bewertungsanbieter bieten entsprechende Benachrichtigungseinstellungen.
Ein praktischer Umweg ist, wöchentlich Zeit für den Export von Kundendaten aus Ihrem führenden System einzuplanen und E-Mails sowie SMS über einen Anbieter Ihrer Wahl zu versenden. Vergessen Sie nicht, diese Einladungen zu personalisieren. Dies gelingt schnell und einfach über Serienbrief-Funktionen und Vorlagen.
Eine bewährte Methode besteht darin, positive Kundenbewertungen automatisch auf Ihrer Website einzubinden und auf Ihren Social-Media-Profilen zu teilen. Nichts übertrifft Social Proof, wenn es um die Steigerung von Konvertierungen geht.

Qualität und Quantität dessen, was Google als Zitate (Citations) einstuft, sind wichtige Faktoren für das Ranking im Algorithmus. Darüber hinaus ist es entscheidend, auch andere hochwertige Traffic-Quellen gezielt zu optimieren.
Investieren Sie etwas Zeit in den Aufbau von Citations über digitale Profile von Drittanbietern. Während eine automatisierte Lösung deutliche Vorteile bietet, können Sie diese auch manuell erstellen. Wir haben auf unserer Website einen Bereich eingerichtet, den Sie als Referenz nutzen können.
Idealerweise sollten Sie sich auf allen reichweitenstarken Branchenportalen eintragen (z. B. Healthgrades im Gesundheitswesen). Erwägen Sie außerdem einen Eintrag auf allen Portalen, die bei Suchen nach Ihrer Marke sowie bei vertikalspezifischen Keywords häufig auftauchen.
Sie können Ihre Unternehmenseinträge jetzt scannen:
Bei vielen der von Ihnen erstellten und verwalteten digitalen Profile wird ein wesentliches Element oft übersehen: die erfolgreiche Indexierung in den Hauptsuchmaschinen. Wenn Ihre Profile nicht indexiert sind, werden sie vermutlich weder von Verbrauchern noch von Suchmaschinen gefunden, um Ihre Profil-Rankings zu verbessern.
Die Indexierung Ihrer Profile führt häufig zu besseren Ergebnissen sämtlicher Optimierungsmaßnahmen. Konzentrieren Sie sich daher neben der Veröffentlichung und vollständigen Befüllung Ihrer Profile auf die folgenden Tipps für Ihr digitales Marketing.
Um zu prüfen, ob ein veröffentlichtes Profil von Suchmaschinen gefunden wird, geben Sie die URL des Links in die entsprechende Suchmaschine ein und prüfen Sie, ob Ergebnisse angezeigt werden.
Um zu prüfen, ob ein veröffentlichtes Profil von Suchmaschinen gefunden wird, geben Sie die URL des Links in die entsprechende Suchmaschine ein und prüfen Sie, ob Ergebnisse angezeigt werden.
Während indexierte Profile ein wichtiger Baustein für deren Autorität in den Suchergebnissen sind, stellt der Aufbau von Backlinks zu Ihren veröffentlichten Profilen eine weitere effektive Maßnahme dar – parallel zum Linkaufbau für Ihre Website. Es wird empfohlen, über einen Zeitraum von zwei Monaten 3 bis 5 Backlinks pro Profil aufzubauen. Zudem hilft es, Ihre veröffentlichten Profile auf den jeweiligen Standortseiten Ihrer Website einzubinden.
Viele Informationen in Ihrem Profil stammen von Nutzern, die eigene Inhalte beisteuern – insbesondere Medien wie Fotos und Videos. Diese sind ein wesentlicher Faktor für Profil-Rankings und Konvertierungen.
Unsere Analysen zeigen, dass bis zu 15 % der Medieninhalte vieler Marken (die von Nutzern hochgeladen wurden) nicht markenkonform oder fehlerhaft sind. Der erste Schritt besteht darin, Ihre vorhandenen Medien zu überprüfen und Unstimmigkeiten zu melden.
Sobald Sie eine erste Überprüfung und Bereinigung abgeschlossen haben, etablieren Sie eine regelmäßige Routine: Lassen Sie Filialleiter sich einloggen und fehlerhafte Medien melden. Ermutigen Sie außerdem Ihr Team, Fotos und Videos auf Ihren Profilen zu veröffentlichen. Mit einem Tool wie Synup lässt sich dieser Prozess automatisieren.
Wenn Sie Ihre Kunden aktiv dazu ermutigen, positive Bewertungen abzugeben, belohnen Sie sie, wenn sie zusätzlich ein Foto oder Video einbinden. Diese werden auf den Profilen besonders hervorgehoben.

Eine interessante Tatsache: 50 % aller Suchanfragen sind heute Sprachsuchanfragen. Verbraucher nutzen die Sprachsuche für Empfehlungen, Wegbeschreibungen und weitere wichtige Antworten.
Der Hauptunterschied zwischen der Optimierung für die Sprachsuche und der herkömmlichen Suche liegt in den Long-Tail- und Short-Tail-Keywords. Konsumenten suchen getippt oft mit Phrasen wie "Pizza geöffnet in meiner Nähe". Bei der Sprachsuche sprechen sie hingegen natürlicher, etwa: "Welche Restaurants in meiner Nähe haben noch geöffnet?". Nachfolgend finden Sie einige Maßnahmen zur Optimierung für die Sprachsuche.
Das Hinzufügen strukturierter Daten hilft Ihrer Marke nicht nur, in Suchmaschinen hervorzustechen, sondern gibt Ihnen auch die Kontrolle über die Daten, die Suchmaschinen von Ihrer Website auslesen. Google Assistant, Cortana und Co. können so präzise Antworten auf die Fragen Ihrer Kunden liefern.
Yelp verfügt über eine API-Verbindung mit Amazon Alexa. Wenn Sie Ihre Einträge auf Yelp beanspruchen und optimieren, werden Sie automatisch besser gefunden, wenn Verbraucher über ein Amazon-Gerät suchen.
Da Sprachsuchanfragen Long-Tail-Keywords erfordern, eignen sich FAQs hervorragend dafür. Greifen Sie die häufigsten Fragen zu Ihrer Marke auf und binden Sie sie in Ihre Website ein — der ideale Einstieg in die Optimierung für die Sprachsuche.
Bessere Rankings und mehr Traffic sind eine Sache — doch das alles hat keinen Einfluss auf Ihren ROI, wenn Sie diese Profilaufrufe nicht in die gewünschte Conversion umwandeln (Website-Besuch, Filialbesuch oder telefonischer Lead).
In diesem Abschnitt stellen wir Ihnen Strategien vor, mit denen Sie die Conversions auf Ihrem Profil steigern können.
↓ 1. UTM-Parameter für alle Profil-Links nutzen
↓ 2. Eigene Landingpage für jedes lokale Profil bereitstellen
↓ 3. Beiträge & Angebote für mehr Conversions nutzen
↓ 4. Remarketing für Profilbesucher einrichten
↓ 5. Call-Tracking-Lösung implementieren
↓ 6. Beiträge und Angebote auf Events ausrichten
↓ 7. Profilinhalte an die Kaufabsicht anpassen
Ein häufiger Fehler von Marken ist das Fehlen von UTM-Parametern in den auf Profilen verlinkten Website-URLs. Dadurch wird die Zuordnung von Conversions über Profilbesucher extrem schwierig oder gar unmöglich. Bei einem unserer Finanzdienstleistungs-Kunden stellten wir fest, dass die Profile nach Einführung des UTM-Trackings zum stärksten Conversion-Kanal wurden (zuvor an fünfter Stelle).
Während ein Conversion-Pfad über den Website-Link führt, sind viele Branchen stark telefoniegeprägt (z. B. Kosmetik- und Behandlungsdienstleistungen). Wenn Ihre Marke dazu gehört, empfiehlt sich die Investition in eine Call-Tracking-Lösung. Das verschafft Ihnen nicht nur Einblick in Hürden bei der Conversion, sondern ermöglicht auch das Remarketing für Interessenten, die während des Anrufs nicht konvertiert sind.
Während ein Conversion-Pfad über den Website-Link führt, sind viele Branchen stark telefoniegeprägt (z. B. Kosmetik- und Behandlungsdienstleistungen). Wenn Ihre Marke dazu gehört, empfiehlt sich die Investition in eine Call-Tracking-Lösung. Das verschafft Ihnen nicht nur Einblick in Hürden bei der Conversion, sondern ermöglicht auch das Remarketing für Interessenten, die während des Anrufs nicht konvertiert sind.
Ein weiterer Weg für Conversions aus Profilen sind Beiträge (besonders auf Google & Facebook). Viele Marken verlassen sich bei Attributions- und Conversion-Daten auf die jeweilige Plattform. Das ist jedoch problematisch, wenn Klicks aus diesen Beiträgen nicht sauber nachverfolgt werden. Die Nutzung von Kurz-Links für jeden Beitrag löst dieses Problem: Marken können Conversions präzise zuordnen, ohne auf ungenaue Berichte von Suchmaschinen und sozialen Netzwerken angewiesen zu sein.

Viele Marken verlinken von ihren Profilen lediglich auf die Startseite ihrer Website. Das führt oft zu einer schlechten Nutzererfahrung, da Besucher zusätzliche Schritte machen müssen, um die gewünschten Informationen zu finden.
Die Lösung: Erstellen Sie für jede Filiale oder jeden Standort eine eigene Landingpage auf Ihrer Website und verlinken Sie diese in Ihren Profilen.
Im Durchschnitt erzielen Marken eine Steigerung der Conversions um 20 % (interne Daten von Synup, 2020), wenn sie Profilbesucher auf eine standortspezifische Seite statt auf die Startseite leiten.
Ein weiterer Vorteil: Standortspezifische Seiten erzielen auch hohe Organisch-Such-Rankings, was für zusätzliche Sichtbarkeit sorgt.
Ein häufiger Trend: Marken veröffentlichen regelmäßig Beiträge in sozialen Netzwerken, vernachlässigen aber Such- und Bewertungsportale. In der Vergangenheit war es schwierig, Beiträge außerhalb von Facebook und Instagram skaliert zu erstellen und im Voraus zu planen. Mit einem Tool wie Synup oder über Schnittstellen zu Google, Yelp und anderen Profilplattformen lässt sich dieses Problem lösen.
Richtwert sind mindestens fünf Beiträge pro Woche auf all Ihren Profilen. Es empfiehlt sich, diese Inhalte an die jeweilige Marktdynamik anzupassen.
Dank moderner Tools sollten Marketer einen Redaktionsplan etablieren, um Beiträge auf all ihren Profilen zu veröffentlichen und an den übergreifenden Content-Kalender der Marke anzupassen.
Jedes große Profilportal bietet die Möglichkeit, Beiträge zu neuen Informationen oder Neuigkeiten zu veröffentlichen — sei es unternehmensweit oder standortspezifisch.
Diese Beitragsarten werden besonders in der mobilen Suche auffällig dargestellt und eignen sich hervorragend, um Sonderangebote oder Veranstaltungen in einer lokalen Filiale anzukündigen.
Diese sind besonders wirkungsvoll für Unternehmen, die keine physischen Produkte verkaufen, sondern Dienstleistungen anbieten. Produkt- & Dienstleistungs-Beiträge erscheinen bei Suchanfragen auf Desktop und Mobilgeräten direkt im sichtbaren Bereich (Above the Fold).
Remarketing hilft effektiv dabei, Interessenten in Kunden zu verwandeln. Das gilt gezielt für alle, die über ein Profil auf Ihre Website gelangen oder in Ihrem Unternehmen anrufen (sofern Call-Tracking eingerichtet ist).
Retargeting-Anzeigen steigern nicht nur Ihre Conversion-Raten um bis zu 150 % (Dataxu-Studie, 2020), sondern kommen auch bei Konsumenten gut an: 30 % berichten von einer positiven Erfahrung, verglichen mit nur 11 % negativer Wahrnehmung (eMarketer-Studie, 2013).
Ordnung Sie Website-Besucher oder Nutzer, die nicht konvertiert haben, einer Custom Audience zu, um gezielt Such-, Display- und Videoanzeigen zu schalten. Bieten Sie ihnen einen starken Anreiz, sich für Sie statt für die Konkurrenz zu entscheiden – Angebote und Rabatte eignen sich hierfür besonders gut.
Erweitern Sie Ihre Strategie für bestehende Kunden durch Retargeting-Anzeigen, um weitere für sie relevante Produkte zu bewerben.
Vergrößern Sie Ihre Remarketing-Zielgruppe, indem Sie Lookalikes aus Ihren bestehenden Segmenten ansprechen. Klicks aus diesem Kanal sind 2- bis 10-mal günstiger als bei herkömmlicher Werbung (Wordstream-Kundendaten, 2019). Zudem können Sie potenzielle Kunden erreichen, die bisher noch keinen Kontakt zu Ihrer Marke hatten.
Beiträge werden als Konvertierungskanal deutlich leistungsstärker, wenn Sie sie an bestimmte Events koppeln.

Wenn Ihre Marke von saisonalen Suchen geprägt ist (z. B. Black Friday), richten Sie Ihren Redaktionsplan gezielt auf passende Angebote aus – das steigert die Konvertierungen und verbessert die Customer Experience.
Viele Branchen sind vom Wetter abhängig (wie etwa die Gastronomie). Hier lohnt es sich, wetterabhängige Angebote gezielt zu bewerben. Tools wie Synup verbinden sich automatisch mit Wettersystemen, um Beiträge je nach Wetterlage automatisch zu erstellen.
Viele Branchen sind vom Wetter abhängig (wie etwa die Gastronomie). Hier lohnt es sich, wetterabhängige Angebote gezielt zu bewerben. Tools wie Synup verbinden sich automatisch mit Wettersystemen, um Beiträge je nach Wetterlage automatisch zu erstellen.

Historische Keyword-Suchdaten für Ihre Profile abrufen (möglich über Analysen in Google My Business)
Muster bei Suchspitzen nach Standort, Datum und Uhrzeit identifizieren
Beiträge erstellen, die Keywords enthalten und auf spezifische Landingpages Ihrer Website verlinken, um Traffic und Konvertierungen zu steigern
Neben Beiträgen nach Saison, Wetter und Standort können Sie auf Ihrem Profil auch gezielte Botschaften basierend auf den gesuchten Keywords anzeigen lassen.
Indem Sie bestimmte Keywords in Ihre Beiträge einbinden, wird eine klickbare Nachricht (mit Weiterleitung auf Ihre Website) angezeigt, die die Konvertierungsrate Ihres Profils verbessert.
Bei einer Lebensmittelmarke stellten wir fest, dass die meisten Kunden vor allem am Wochenende nach Angeboten und Prospekten suchten. Anhand historischer Daten konnten wir diesen spezifischen Bedarf identifizieren und in die Profilstrategie integrieren.
Jedem Nutzer, der nach Prospekten oder Angeboten suchte, konnten wir direkt die passende Seite auf der Website anzeigen. Das verkürzte die Customer Journey und führte zu deutlich mehr engagierten Käufern.
Dies führte zu einer erheblichen Steigerung der Zahl engagierter Käufer.
Wenn Ihre Marke physische Produkte anbietet, empfiehlt es sich, diese über Shopping-Feeds zu veröffentlichen und mit Ihren primären lokalen Profilen zu verknüpfen. Google, Bing & Facebook unterstützen diese Integration. Das Beste an Shopping-Feeds: Sie werden prominent in den Profilen angezeigt und basierend auf dem gesuchten Keyword personalisiert. Während gewöhnliche Beiträge zwei Klicks erfordern, bis ein potenzieller Kunde auf die Marken-Website gelangt, reicht bei Shopping-Feeds ein einziger Klick. Das bietet eine hervorragende Nutzererfahrung für potenzielle Kunden und ermöglicht es Ihrer Marke, die Customer Experience eigenständig und optimiert für Konvertierungen zu gestalten, anstatt sich rein auf die Suchmaschine zu verlassen.
Verknüpfung Ihres primären Warenwirtschaftssystems mit Google Shopping, Bing Shopping und dem Facebook Store
Einmalige Verbindung zwischen Ihrem Shopping-Feed und Ihrem Hauptprofil einrichten
Sicherstellen, dass lokale Suchanalysen mit Produkt-Insights und Ihrer E-Commerce-Website zusammengeführt werden, um Konvertierungen zu steigern
Kunden haben im Schnitt acht Interaktionen mit einer Marke, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Über 80 % dieser Suchen erfolgen mobil und über Profile von Drittanbietern.
70 % der Suchenden gelangen auf Ihre Profile, aber nie auf Ihre Website.
70 % der Suchenden gelangen auf Ihre Profile, aber nie auf Ihre Website.
Bewertungen sind nicht nur für Ihre Kunden da. Sie beeinflussen auch Ihre Rankings, Ihre Reputation und die Autorität Ihres Profils. Stellen Sie sicher, dass Sie diese aktiv verwalten.
Es spielt keine Rolle, an wie vielen Orten Sie gelistet sind, wenn Ihre Einträge nicht indexiert werden. Stellen Sie sicher, dass Google Ihre Profile auf Drittanbieter-Seiten crawlt.
Die Welt wechselt rasend schnell zur Sprachsuche als bevorzugtem Kanal. Warten Sie nicht, bis Sie den Anschluss verlieren. Optimieren Sie jetzt für die Sprachsuche.
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